Die Rickenbacher Klimakids gingen vom Dorfgemeinschaftshaus zum Dorfbrunnen. Dort wurde eine kleine Kundgebung gehalten.

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Die siebenjährige Anna sprach das Grußwort. „Heute wird in New York und Berlin demonstriert – und auch in Rickenbach„, zählte Judith, zwölf Jahre, auf und ordnete die Bemühungen ihrer Freunde um das Weltklima international ein. Auch Petra Karg, stellvertretende Bürgermeisterin Salems, hielt eine kurze Ansprache und unterstützte die Kinder in ihrem Anliegen.

Mitorganisatorin Margit Mattes mit Liv.
Mitorganisatorin Margit Mattes mit Liv. | Bild: Mardiros Tavit

Zur Verdeutlichung der Meeresverschmutzung hingen die Demonstranten Fischbilder neben realen Verpackungsmüll auf eine Leine quer über die Dorfbachstraße. Immer mit dabei: der große Blauwal.

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Der wurde extra für die Demonstration angefertigt. Mit ihm stand die ganze Demonstration an der Durchfahrtstraße und machten Krach. Einige Autofahrer bekundeten ihre Unterstützung durch Hupen. Immer wieder skandierten die Kinder lautstark das Motto der Klimabewegung: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut.“

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60 Demonstranten folgten dem Aufruf. Das sind fast ein Fünftel des 320-Einwohner-Dorfs. Damit verglichen hätten in Berlin eine halbe Million auf die Straße gehen müssen.