Das Rote Kreuz möchte für 52 000 Euro einen gebrauchten Sprinter mit Kastenaufbau beschaffen, der bei Großeinsätzen eine Bewirtung der Rettungskräfte ermöglicht. Mit diesem Fahrzeug kann Verpflegung für rund 100 Einsatzkräfte mitgeführt werden. Um warme Speisen und Getränke zubereiten zu können, ist der Einbau eines Stromaggregats erforderlich.

Feuerwehr profitiert auch von Fahrzeug

Da in vielen Fällen auch die Freiwillige Feuerwehr von diesem Fahrzeug profitiert, hat das Rote Kreuz bei der Gemeinde um einen Zuschuss für das Stromaggregat nachgesucht. Die Verwaltung hatte dem Gemeinderat einen Zuschuss in Höhe von 10 000 Euro vorgeschlagen. Gemeinderätin Stephanie Straßer (FWV) regte jedoch an, die Kosten für das Stromaggregat ganz zu übernehmen. Sie betrachtete dies als ein „notwendiges Muss“, das die Gemeinde auch voll finanzieren sollte. Ihre Anregung stieß im Ratsgremium auf offene Ohren.