Nachdem sie Dämpfe einer zu Bruch gegangenen Medikamentenampulle eingeatmet hatten oder damit in Kontakt gekommen waren, war eine Vorsorgeuntersuchung nötig.

Bei dem Medikament handelt es sich um ein Spezialmedikament zur Krebsbehandlung. Nachdem mehrere Betriebsangehörige in der Folge über Übelkeit und Atemwegsreizungen klagten, wurden der Rettungsdienst und die Feuerwehr alarmiert, die mit einem Großaufgebot anrückten. Die betroffenen Personen wurden von rund 30 Helfern des Rettungsdienstes und drei Notärzten betreut.

Neben der Feuerwehr Taldorf war auch die Ravensburger Feuerwehr u.a. mit einem Spezialfahrzeug zur Erkennung von Gefahrstoffen im Einsatz.