Es hat doch noch geklappt: Nachdem die Harmonika-Freunde Owingen ihr für den 3. Oktober geplantes Konzert auf dem Hof der Auentalschule wegen schlechten Wetters hatten absgaen müssen, konnte das Konzert jetzt im Kultur|O stattfinden. Für 100 Stühle, für Einzelne, Paare oder Familien aufgestellt, lagen 79 Anmeldungen vor.

Andrea Beck, Vorsitzende der Harmonika-Freunde Owingen.
Andrea Beck, Vorsitzende der Harmonika-Freunde Owingen. | Bild: Theo Wieland

Das sagt die Vorsitzende Andrea Beck

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Vorsitzende Andrea Beck erklärte, die Harmonikatruppe habe es trotz Corona geschafft, immer wieder zueinander zu finden. Ende Juni und im Juli brachte das Ensemble mit Konzerten am Seniorenheim in Owingen und am Alten- und Pflegeheim St. Franziskus Freude für die Bewohner, jetzt entsprechend für das Publikum im Kultur|O.

Zum Auftakt servierten (von links) Manfred Zysk und Helmut Schafranek den musikalischen Aperitif für das folgende mehrgängige Menü.
Zum Auftakt servierten (von links) Manfred Zysk und Helmut Schafranek den musikalischen Aperitif für das folgende mehrgängige Menü. | Bild: Theo Wieland

Einfühlsam stiegen Helmut Schafranek und Manfred Zysk als Mannerduo ins Programm ein, gefolgt vom Frauentrio Andrea Beck, Caroline Meyer und Sandra Traber mit dem Musiklob an Südamerika, ganz besonders durch den emotionalen „Tango Juana“. Dirigent Wolfgang Löffler führte alle Register engagiert: bei „A sentimental reflection“ in Sanftheit genauso wie beim flotten Ohrwurm „Mein kleiner grüner Kaktus“. Höchst rhythmisch und bewegt die im Wechsel erklang die Lambada-Melodie „Llorando se fue“. Erinnerungen wurden wach beim Medley „Best of Abba“ – Emotion in ganzer Breite und Intensität. Volksmusik war mit Takt- und Tempiwechseln angesagt mit der „Amsel-Polka.“ Für den Applaus der Zuhörer bedankten sich die Musiker mit zwei Zugaben, darunter „Mama Loo“ von den Les Humphries Singers im Arrangement von Rudi Braun.

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