„Bei uns gilt dies inzwischen schon als Tradition“, sagte Bürgermeister Henrik Wengert und würdigte die guten Leistungen. Zum einen zeige dies, dass Owingen eine engagierte Sportgemeinde sei, zum anderen trügen die Meister den Namen der Gemeinde in die Republik hinaus.

Auf die Ringer aus Taisersdorf lassen sich Wetten abschließen

Tatsächlich gab es auch wieder Deutsche Meister zu ehren und auf die Ringer aus Taisersdorf lassen sich getrost Wetten abschließen. So holte sich Andreas Rinderle vom KSV Linzgau Taisersdorf bei den sogenannten „Veteranen“ in der Altersklasse 35 bis 40 Jahre in seiner Paradedisziplin, dem griechisch-römischen Stil, den Meistertiel und wurde im Freistil auch noch Vize. Auch Letzteres hätte nach den strengen Kriterien der Gemeinde für diese Meisterehrung schon gereicht. Im Bezirk muss man dazu schon Titelträger sein, bei überregionalen Wettbewerbe wird ein Platz auf dem Treppchen gewürdigt. Mit dabei waren von den Ringern auch Nico Schmidt als baden-württembergischer Meister bei den Junioren, Darwinsch Mahmodi, David Graf, Marco Martin, Simon Weißhaar und Uwe Weißhaar als Bezirksmeister sowie Peter Ertl, der bei den German Masters Bronze holte.

„Nicht nur Leistung, auch Haltung“

„Nicht nur Leistung, auch Haltung“ hätten die ausgezeichneten Owinger Sportler gezeigt, wie Bürgermeister Wengert betonte. Wie Manfred Vöhringer, der bei den Schützen des Hegau Kreismeister mit dem Luftgewehr wurde und bei den Landesmeisterschaften den sechsten Platz belegte.

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Regelmäßig dabei sind auch Sportler des Tennisclubs. Dieses Mal waren es das Herren-40-Team, das in der ersten Kreisliga den Titel holte mit Tobias Zweifel, Günther Jasper, Thomas Schuler, Frank Federer, Holger Fischer, Manfred Schwarz und Michael Zipprick. Meisterl in der ersten Bezirksliga wurde die gemischte U14-Mannschaft mit Falko Griesmeier, Marcel Dreher, Nico Bundschuh, Fiona Schönfeldt, Jule Müller und Sarah Hauger.