Die fünf Gründe der Freien Wähler:

1.) Die Freien Wähler Oberteuringen sind eine unabhängige Liste, wir sind keinem Parteidenken verpflichtet. Entscheidungen werden daher nicht durch Programmvorgaben beeinflusst. Themen der Gemeinderatssitzung werden in der Fraktionssitzung erörtert, um allen eine objektive Meinungsbildung zu ermöglichen. Alle Mitglieder sind in ihrem Handeln bei einer Abstimmung frei und keinem Fraktionszwang unterworfen. Wir sehen uns ausschließlich unseren Wählerinnen und Wählern verpflichtet.

2.) Frei von politischen Zwängen steht eine sachbezogene Gemeinderatstätigkeit im Vordergrund. Die Konzentration auf das eigentliche Thema ermöglicht eine Gemeindepolitik zugunsten der Bürgerschaft. Ob Infrastruktur, Haushaltplan, Mobilität und vieles andere mehr – alle Diskussionen, Abwägungen und Entscheidungen sollen, im Rahmen der Möglichkeiten, direkt dem Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger zu Gute kommen. Hierzu stellen sich kompetente und erfahrene Personen zur Wahl.

3.) Als bürgernahe und transparente Bewegung, die ein Ausgleich zu den sonst parteilich organisierten Gruppen darstellt, erhalten wir unseren politischen Auftrag ausschließlich aus der Bürgerschaft. Das persönliche Gespräch und der direkte Kontakt sind uns daher sehr wichtig. Alle Bürgerinnen und Bürger jeglicher Couleur und unabhängig von Amt und Stand sind uns daher willkommene Gesprächspartner und Ideengeber. Die Freien Wähler stehen für eine Politik vor Ort, wir sind die Nachbarn, die zuhören!

4.) Wir stehen für eine bürgerlich soziale Politik und setzen uns daher u.a. für Landwirtschaft, Naturschutz und das kulturelle Leben ein. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, ausgeglichene Rahmenbedingungen für alle Schichten der Gesellschaft zu schaffen. Bezahlbarer Wohnraum, eine faire familienfreundliche Baulandpolitik, die nicht nur von Wirtschaftlichkeit geprägt ist, ist ebenso ein Baustein dazu.

5.) Es stellen sich 5 Frauen und 9 Männer zur Wahl. Unsere heterogene Gruppe spiegelt ein gutes Abbild der Bevölkerung wieder und zeichnet sich durch homogene, engagierte Zusammenarbeit im Einsatz für die Gemeinde aus. Bodenständig, zukunftsorientiert, gut vernetzt in Beruf und ehrenamtliche Tätigkeiten haben alle Kandidatinnen und Kandidaten die nötige Fachkompetenz, ihre Aufgabe als Ratsmitglied die nächsten fünf Jahre souverän auszuüben.

Die fünf Gründe der SPD:

1.) Für die SPD bleibt ein Verkehrskonzept für die Gemeinde wichtig.

2.) Chancengleichheit bei Bildung und gebührenfreie Kitas sind eine weitere Forderung der SPD.

3.) Ein aktives Gemeindeleben, inklusiv und generationenübergreifend lautet ein weiteres Ziel der SPD.

4.) Bauen, Wohnen und Infrastruktur sind wichtige Zukunftsthemen.

5.) Natur- und Umweltschutz in der Gemeinde, unter anderem mit einer Aufwertung des Rotachparks.

Die fünf Gründe der FDP:

1.) Wir stehen für eine generationengerechte und inklusive Weiterentwicklung Oberteuringens – damit die begonnenen inklusiven Maßnahmen nun auch mit Leben gefüllt werden und ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für jeden Bürger unabhängig von Alter oder Handicap ermöglicht wird.

2.) Wir stehen für einen hohen Stellenwert der Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in der Teuringer Kommunalpolitik – angefangen bei der Unterstützung der Vereine für ihre Jugendarbeit bis zum Jugendraum und dem Jugendforum.

3.) Wir stehen für einen bedarfsgerechten, flexiblen Ausbau des Betreuungsangebots (auch in den Ferien) an der Teuringer-Tal-Schule auf freiwilliger Basis (keine verpflichtende Ganztagesschule !) und den Aufbau eines Schulfördervereins.

4.) Wir stehen für eine sinnvolle Ergänzung des kommunalen ÖPNV durch innovative Lösungen wie z.B. Bürgerbus, Ruftaxis, Car-sharing etc., damit eine Verbindung nach Friedrichshafen oder Ravensburg auch abends noch möglich ist.

5.) Wir stehen für eine pragmatische und unabhängige Politik zum Wohle Oberteuringens. Unsere Kandidaten sind allesamt unbefangen (z.B. durch geschäftliche Interessen oder durch umfangreiches Grundeigentum bei Entwicklungsvorhaben der Gemeinde) und können daher völlig unabhängig zum Wohle der Bürger entscheiden.