Oberteuringen

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Neueste Artikel
Oberteuringen Oberteuringer Bürger formulieren ihre Ziele zur Gemeindeentwicklung
Anlässlich der derzeit laufenden Bürgerbeteiligung zur Gemeindeentwicklung unter dem Titel "Ideen Oberteuringen 2035" hat es eine zweite runde im Kulturhaus Mühle gegeben. Teilnehmer diskutierten in drei Arbeitsgruppen Themen und Ziele. Die Ergebnisse wurden gleich im Anschluss präsentiert.
Richard Reschl (ganz links) vom gleichnamigen Stuttgarter Stadtplanungsbüro sowie Mitarbeiter Philipp König (ganz rechts) moderieren am Mittwochabend im Oberteuringer Kulturhaus Mühle die Ergebnis-Präsentationen. Das sind die Resultate von eben beendeten Diskussionsrunden dreier Arbeitsgruppen zu "Ideen Oberteuringen 2035". Vorne Oberteuringens Bürgermeister Ralf Meßmer.
Oberteuringen Fabelwert in der Bürgerumfrage: Oberteuringer schätzen ihre Gemeinde
  • Auftakt des Bürgerdialogs zur Ortsentwicklung "Oberteuringen 2035"
  • 97,6 Prozent der Einwohner sind zufrieden mit der Lebensqualität
  • Ältere wollen Erhalt des Dorfcharakters, Jüngere mehr Bauplätze
  • Schlechtes Internet, mangelnder ÖPNV und viel Verkehr sind die Kritikpunkte
Beeindruckende Resonanz: Rund 200 Bürger kamen zur Auftaktveranstaltung des Bürgerdialogs zum Gemeindeentwicklungskonzept "Oberteuringen 2035" in die Teuringer "Post". Die Gemeinde hat knapp 5000 Einwohner. Für ihre Weiterentwicklung in den kommenden Jahren möchte die Verwaltung die Bürgerschaft eng einbinden.
Oberteuringen Wie aus Geldgeschenken viele Spiele für Kinder werden
Eine Geschichte, die vielleicht zur Nachahmung einlädt: Klaus Schneider wünscht sich zu seinen 80. Geburtstag anstelle von Geschenken Geldspenden. Das Geld kommt Kindern mit Beeinträchtigungen in Oberteuringen zugute.
Die Kinder der Klasse F5 der Teuringer-Tal-Schule zeigen auf dem Foto ein paar der Spielsachen, die sie nun dank der großzügigen Spende von Klaus Schneider (Dritter vorne rechts) zur Verfügung haben. Neben ihm stehen seine Frau Ursula Schneider und Annika Taube, die Inklusionsbeauftragte der Gemeinde Oberteuringen. Hinter den Kindern stehen (von links) Schulleiterin Julie Adam, Sonderschullehrer Robert Maier und Klassenlehrerin Silke Richter.
Landkreis & Umgebung
Bodenseekreis Neues Technologiezentrum macht Immenstaad zum modernsten Airbus-Standort Europas
Am Bodensee stößt der Satellitenbau in neue Dimensionen vor: Der höchste und sauberste Satellitenreinraum auf dem Kontinent wurde am Freitag feierlich eröffnet. Er gibt den Ingenieuren und Technikern in Immenstaad das aktuell modernste mögliche Arbeitsumfeld. Oder wie es Ehrengast Ministerpräsident Winfried Kretschmann formulierte: "Satelliten helfen, unseren Erdball zu schützen mit Hilfe modernster Technologien." 45 Millionen Euro hat der Konzern in das ITC (Integrated Technology Centre) in Immenstaad investiert.
Das neue Technologiezentrum ITC von Airbus in Immenstaad wurde in zwei Jahren Bauzeit erstellt. Der Konzern hat dafür 45 Millionen Euro in seinen Standort am Bodensee investiert.
Markdorf Rolf Breu liegt die vielseitige Arbeit als Kioskbetreiber
Seit 25 Jahren betreibt Rolf Breu den Kiosk beim Markdorfer Bahnhofsgebäude. In einem Interview erzählt er aus dem Arbeitsalltag. Sie erfahren, was ihm an dieser Tätigkeit gefällt – aber auch was ihn nachdenklich stimmt.
Rolf Breu bertreibt den Kiosk beim Markdorfer Bahnhofsgebäude seit 25 Jahren. Links die Teilzeitangestellte Margit Polaczek, sie ist seit 15 Monaten im Team.
Markdorf Ein Kiosk-Tag auf viermetersiebzig Kassenbon ablesbar
Wer macht sich schon Gedanken darüber, wie viel Arbeit ein Kiosk bedeuten kann? Sehen und lesen Sie am Beispiel von Rolf Breu, was an einem ganz normalen Tag im Markdorfer Bahnhofskiosk alles los ist.
Mit dem Ein- und Aussortieren von Druckerzeugnissen sowie mit dem Kontrollieren der Lieferungen hat der Markdorfer Kioskbetreiber Rolf Breu parallel zum Kundenverkehr des Morgens rund dreieinhalb bis vier Stunden zu tun. Gerade hält er einen Stapel SÜDKURIER in der Hand, der gleich für die Kunden bereitgelegt wird. Nach eigenem Bekunden leistet Breu 65 bis 70 Stunden pro Woche. Der Bahnhofskiosk sei an 361 Tagen pro Jahr geöffnet. An Neujar, Oster- und Pfingstmontag sowie am ersten Weihnachtstag bleibt der Kiosk geschlossen.
Deggenhausertal Bürgerinitiative sammelt 163 Unterschriften für einen Blitzer
Eine Bürgerinitiative will die Verkehrssituation in Untersiggingen entschärfen: Alois Hauke, Klaus Stehle und Thomas Gaupp möchten, dass am Ortseingang aus Richtung Salem ein stationärer Blitzer aufgestellt wird. Für diese Forderung haben sie 163 Befürworter gefunden – auch Bürgermeister Fabian Meschenmoser und der Gemeindrat unterstützen den Antrag. Der liegt jetzt beim Landratsamt Bodenseekreis.
Sehen ein großes Verkehrsproblem in Deggenhausertal: (hinten, von links) Daniel Bosch mit Sophia und Yvonne Bosch, Alfred Ackermann mit Nele und Karina Kokrhoun, Paul Bosch (Mitte) sowie (vorn, von links) Heidi Ackermann und Lille Kokrhhoun in Untersiggingen beim Fuchsbrunnen. Bilder: Wolf-Dieter Guip