Dass dort nun wieder bis zu 35 Kinder spielen dürften, erschien dem Freien Wähler als zu viel. „Das ist ein Haufen„, meinte er angesichts der möglichen Ansteckungsgefahr im Corona-Alltag. Bürgermeister Daniel Heß sprach von einem „berechtigten Einwand“.

Eigentlich Platz für 150 Kinder

Gleichwohl erklärte er, die Landesregierung erlaube ein Kind pro zehn Quadratmeter Spielplatzfläche. Aufgrund seiner Ausmaße hätte der Platz 150 Kindern Zugang gewähren müssen, so Heß. Daher sei er bei seiner Berechnung von der reinen Spielfläche ausgegangen und habe so die Zahl 35 ermittelt. Der Bürgermeister appellierte an die Eltern, Kinder bei ihren Besuchen immer zu begleiten. Alleine ist es ihnen derzeit nicht gestattet.

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