Das Zahlen per Handy hat auch den großen Vorteil, dass man für eine Verlängerung der Parkzeit nicht mehr zu Parkautomat und Fahrzeug zurückgehen muss, sondern das bequem etwa vom Café oder Museum aus erledigen kann. Die App sei gleich vom Start weg angenommen worden, und zwar ganz ohne Werbemaßnahmen, berichtete Scherer begeistert.

In den ersten sechs Tagen 324 Transaktionen

Bereits in den ersten sechs Tagen hätten 324 Transaktionen stattgefunden, davon seien 60 „zweite Transaktionen“, sprich: Verlängerungen, gewesen. Schwerpunktmäßig sei per Handy für die Parkplätze Bleiche, Töbele und das Parkhaus in der Stefan-Lochner-Straße bezahlt worden.

Die „EasyPark“-App hat laut Scherer übrigens noch einen Vorteil: Man könne sie auch als Parkleitsystem nutzen. Besonders Stadtrat Boris Mattes (SPD) dürfte zufrieden sein, dass man in Meersburg Parkgebühren endlich per Handy zahlen kann. Mattes hatte das schon seit Jahren immer wieder und unermüdlich gefordert.

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