Ein Unbekannter hat Anfang der Woche eine 79-jährige Frau, die im Bereich Meersburg wohnhaft ist, telefonisch über einen scheinbaren Lotteriegewinn unterrichtet, für dessen Auszahlung sie einen dreistelligen Betrag als „Bearbeitungsgebühr“ bezahlen müsse, teilt die Polizei mit.

Voller Euphorie ging die Dame zu ihrer Bank, wo sie von einem Mitarbeiter auf den möglichen Betrug hingewiesen wurde, und daraufhin die Polizei verständigte. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen und rät zu einem gesunden Maß an Misstrauen. Wer den Verdacht schöpft, selbst Opfer eines Betrugs geworden zu sein oder dies bei Angehörigen vermutet, soll unverzüglich die Polizei verständigen.

Diese berät kostenlos und vollkommen unabhängig zum weiteren Vorgehen. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch im Internet unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/gewinnversprechen/.