Bereits im Juli 2017 hatten drei Vertreter der EnBW im Rat eine Voruntersuchung vorgestellt, die die Machbarkeit der Nutzung von Seewärme für die Meersburg Therme bescheinigte. Davon überzeugt, hatte der Rat anschließend einstimmig für Seewärme, in Verbindung mit einer "rechtzeitigen Erneuerung" der veralteten Gasheizanlage von 1996, votiert. Außerdem hatte das Gremium die Verwaltung beauftragt, die Überlegungen der EnBW durch ein neutrales Institut, die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH, überprüfen zu lassen.

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