Wenn Sie gewählt werden, was sehen Sie als Ihre erste wichtige Aufgabe 2017?

Die Grundlagen für eine fruchtbare Kommunikation mit dem Gemeinderat wiederherstellen und die Mitarbeiter mit ins Boot nehmen, damit sie wieder motiviert sind, eigenständig und eigenverantwortlich zu arbeiten.

Wie machen Sie das konkret?

Zuerst werde ich eine Versammlung einberufen und dann persönlich mit den Amtsleitern und jedem einzelnen Mitarbeiter reden, möchte die Probleme hören und ihnen einfach Vertrauen entgegenbringen. Das ist jetzt nichts, das man nach einem System macht, sondern mit persönlichen Gesprächen.

Was steht ansonsten auf Ihrer Prioritätenliste ganz oben?

Der Strategieplan 2030.

Können Sie das ein bisschen näher erläutern?

Im Strategieplan 2030 werden Ziele erarbeitet gemeinsam mit der Bürgerschaft, dem Gemeinderat und der Verwaltung. Und ich möchte 2017 noch einen Bürgerworkshop oder eine Bürgerversammlung anbieten. Denn die Ziele sollen von allen definiert werden, nicht nur vom Bürgermeister oder einigen wenigen. Wir brauchen eine Vision, wohin sich die Stadt bis 2030 entwickelt.

Was für ein Verwaltungschef werden Sie sein?

Ich bin ein Teamplayer. Ganz wichtig sind mir flache Hierarchien, Verantwortung zu übergeben. Und Kommunikation.

Wie vermitteln Sie auf kontinuierlicher Basis Bürgernähe?

Zum Beispiel durch Transparenz bei den Beschlüssen aus den Gemeinderatsitzungen.

Die der Bürger dann auch einsehen kann?

Ja. Zum Beispiel auf Meersburgs Homepage. Und Kontinuität ist ganz wichtig: Ich bin präsent, ich bin ansprechbar, auch am Sonntag auf der Straße. Ich bin das ja schon gewohnt in Uhldingen, und ich finde das in Ordnung. Mir ist jeder Bürger wichtig, egal mit welchem Anliegen. Ich bin auch Sprachrohr zu den Amtsleitern.

Bürgersprechstunden?

Bürgersprechstunde, wenn sie gewünscht wird, ja. Ansonsten anrufen, einen Termin machen und kommen.

Gehen wir in die Sachthemen. Welche konkreten Schritte unternehmen Sie, um das Parkplatzproblem zügig anzugehen?

Fakten prüfen, die Finanzsituation gemeinsam mit der Kämmerei prüfen und dann eine gemeinsame Lösung erarbeiten. Da findet man einen Weg, weil es sein muss. Die Parkplatzprobleme sind elementar, das betrifft die ganze Stadt, auch die Teilorte. Und auch unsere Gäste.

Man muss also der ganzen Stadt helfen?

Der ganzen Stadt. Und ich habe da schon konkrete Ideen im Kopf, die ich dem Gemeinderat vorschlagen möchte. Aber warten wir mal ab, ob es soweit kommt. Im Moment möchte ich meinen Mitbewerbern keine Stichworte liefern.

Was genau werden Sie als Bürgermeister dafür tun, dass der Ausbau der B31 in einer auch für Meersburg annehmbaren Form erfolgt?

Schnell auf die Hinterfüße stehen. Wir müssen den zuständigen Behörden zeigen, dass es da eine Stadt gibt, die mit einer Stimme spricht, die sich durchzusetzen weiß. Das wurde bisher versäumt. Nun müssen wir den angerichteten Schaden begrenzen, aber das ist möglich. Eine Lösung muss her, mit der wir leben können, die die elementare Interessen Meersburgs respektiert. Dafür müssen wir jetzt schnell sein.

Was heißt Schadensbegrenzung? Eine andere Trassenführung?

Wenn irgend möglich, ja. Und wenn es nicht mehr möglich ist, müssen wir aus den gegebenen Bedingungen das Beste herausholen. Es gibt ja auch Überlegungen, die mehrere Varianten zulassen. Aber wie auch immer: Wir müssen unbedingt zeigen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Wir müssen auf die Hinterfüße stehen, sonst läuft uns das davon. Das Regierungspräsidium ist transparent, das muss man ihm zugutehalten. Aber die Zeit läuft uns weg. Und darum finde ich es hervorragend, dass der MIK einen Termin durchgesetzt hat bei Verkehrsminister Hermann. Ansonsten herrscht ja Funkstille.

Der Meersburger Initiativkreis zur B 31.

Ja. Sie konnten etwas bewegen, und das will ich nun aufgreifen und schnell Druck machen. Und zwar nicht etwa nur reagieren, auf das, was man uns serviert, sondern von uns aus aktiv werden. Je mehr Unterstützung wir haben, umso mehr Druck können wir aufbauen.

Was können und werden Sie für die bauliche Entwicklung der Stadt tun? Zum einen mit Blick auf städtebauliche Aspekte, Stichwort Bauleitplanung. Das zweite Thema wären natürlich preiswerte Wohnungen und Baugrundstücke.

Zum einen: Die Altstadt, die ja wunderschön ist, hat doch Nachholbedarf, was die Substanz angeht, auch die Optik. Da lässt sich einiges machen und ich möchte mit den städtischen Gebäuden beginnen. So können wir sicher auch private Eigentümer dazu bewegen, dass sie mitziehen, nicht zuletzt durch Fördermittel vom Land. Das Zweite ist die Stadtentwicklung: Ich bin überzeugt, wir müssen für den Wohnraum junger Familien Flächen ausweisen, damit sie es sich leisten können, entweder hierzubleiben oder wiederzukommen. Das ist Aufgabe der Kommune und nicht von Privateigentümern. Und da muss man eben mit privaten Grundstücksbesitzern reden und sich nicht nur auf städtische Grundstücke verlassen.

Die Stadt selbst hat ja kaum noch Flächen.

Ja, aber man kann ja auch welche kaufen oder im Tausch erwerben. In anderen Kommunen ist das üblich, nur nicht in Meersburg. Man muss halt mit den Leuten reden! Und meistens findet man eine Lösung. Bauleitplanung – da sind manche Dinge unglücklich gelaufen, das muss man einfach so sagen. Eine Kommune hat die Planungshoheit und die muss sie nutzen. Aber man muss auch aufpassen. Wenn man merkt, dass eine Verdichtung stattfindet, dann muss sie verträglich sein für das Stadtbild. Und dass kann man über die Bauleitplanung erreichen. Und bei einem vorhabenbezogenen Bebauungsplan trägt die Kosten der Bauträger, nicht die Stadt. Und dennoch haben wir Einfluss auf die Nutzung des Grundstückes oder des Gebietes. Ohne Bauleitplanung ist das eigentlich bei größeren Vorhaben nicht zu machen.

Was für einen Sinn macht es, noch einen Bebauungsplan über ein stark bebautes Gebiet drüberzulegen?

Viel. Planen wir mit den jetzigen Gegebenheiten für die Perspektiven der Zukunft, können wir Weichen für eine geordnete Entwicklung stellen, die Meersburgs elementaren Interessen auch in 20 oder 30 Jahren dient.

Man kann also noch eindämmend wirken?

Genau. Und das verursacht natürlich Kosten. Deshalb müssen wir sukzessiv vorgehen, also im Sinn einer mittelfristigen Planung.

Haben Sie Ideen für ein städtisches Gebäudemanagement? Ich nenne mal Stichworte wie Alte Post. Daran hängen natürlich Meersburg-Tourismus und die Bibelgalerie. Dann haben wir die Alte Wache, Ratskeller, Zollhaus. Dann brauchen wir neue Räumlichkeiten fürs DRK, der Umbau Feuerwehrgerätehaus steht an.

Ich greife die Stichworte „DRK“ und „Feuerwehrhaus“ auf. Ich bin sehr dafür, dass man die Überlegungen aufgreift, sowohl das DRK im Feuerwehrgebäude anzusiedeln als auch die Feuerwehr zu erweitern. Dann sind die Einsatzkräfte beieinander, die ja sowieso immer enger zusammenarbeiten. Daraus ergeben sich auch fruchtbare Synergien. Zum einen schaffen wir ein besseres Gebäudemanagement, weil auch der Unterhalt wirtschaftlicher wird, und zweitens können die beiden Hilfsorganisationen effektiver kooperieren. Bei der Feuerwehr ist etwa die Schaffung getrennter Sanitärräume für Männer und Frauen längst überfällig. Den ganzen Komplex Feuerwehr-DRK könnte man in einem Zug in geordnete Bahnen bringen, und das wäre sinnvoll.

Weitere Stichworte: Zollhaus, Gred, Alte Wache.

Das sind schöne Gebäude, die sollte man wieder aktivieren, eventuell umnutzen. Die Gred steht ja teilweise leer. Und da würde ich gerne mit der BSB reden, ob sie vielleicht in ein anderes Objekt ziehen, sodass man die Gred dann umnutzen könnte. Einfach mal darüber reden. Nur dann haben wir die Möglichkeit, etwas zu verändern, zu verbessern.

Was ist mit der Alten Post?

Die Alte Post gehört für mich in den Strategieplan Stadtentwicklung hinein. Sie gehört der Stadt, und der Vorplatz ist alles andere als eine Visitenkarte für Meersburg, die ganze Situation dort nicht. Da brauchen wir eine durchdachte, sorgfältige Planung.

Soll Meersburg Tourismus dahin umziehen?

Ja. Aus mehreren Gründen: Dann kann sich die Bibelgalerie ausweiten. Sie wird sehr gut besucht und platzt räumlich aus allen Nähten. Meersburg Touristik ist aus meiner Sicht an dieser Stelle nicht optimal platziert, weil sie wegen des starken Gefälles der Kirchstraße nur beschwerlich erreichbar ist, also nicht barrierefrei sein kann. Meersburg wird nun einmal auch von eher älteren Menschen besucht. Das ist ja auch ein Kapital, dem muss man entgegenkommen. Ein neuer Standort muss natürlich auch den Interessen Meersburgs dienen. Dieses Thema möchte ich noch in diesem Jahr angehen. Der Gemeinderat wird mitmachen, davon bin ich überzeugt.

Wie stehen Sie zu dem Wunsch nach einem festen Ansprechpartner bei der Stadt für Handwerk und Gewerbe?

Das unterschreibe ich sofort. Das muss ja keine Vollzeitkraft sein. Und ich bin auch der Meinung, dass ein Runder Tisch sehr wichtig ist. Und dieser Runde Tisch umfasst nicht nur Handwerk, Einzelhandel und Tourismus, die müssen sowieso alle an einem Strang ziehen, aus meiner Sicht gehören da auch die Vereine dazu. So dass jeder über seinen eigenen Tellerrand hinaussieht, und erfährt, was für den anderen wichtig ist, welche Sichtweise der hat. Die sich daraus ergebende Schnittmenge, die offenbaren dann komplexe Aufgaben, die man gemeinsam lösen kann. Davon profitieren alle.

Wie oft soll diese Runde tagen?

Auf jeden Fall regelmäßig. Das heißt nicht jede Woche, aber vielleicht alle vier Monate. Man wird sehen, wie es läuft. Und dann müssen die einzelnen Teilnehmer die Ergebnisse in ihren jeweiligen Kreis hineintragen und dort diskutieren. So schaffen wir eine stadtumfassende Transparenz, jeder kann teilhaben und sich einbringen. Es kann nicht ausschließlich Aufgabe der Verwaltung sein, jedes Detail in die Breite zu vermitteln. Das muss in einem Miteinander aller erfolgen. So können wir Ziele festlegen, die sowohl kurz- und mittelfristig als auch auf lange Sicht wichtig und umsetzbar sind. Ich halte das für enorm wichtig. Denn nur so bekommen wir den Status quo, unsere Ziele und die Wege dorthin auf den Tisch.

Würden Sie die städtische Jugendarbeit wieder beleben? Und wenn ja, in welcher Form?

Die städtische Jugendarbeit – ein spannendes Thema. Eine zielgerichtete Jugendarbeit halte ich für unabdingbar. Mir ist wichtig, unseren Jugendlichen zu zeigen, wie ernst wir sie nehmen, sie an Meersburg zu binden, ihnen auch Perspektiven zu bieten. Den Vereinen, die ja sehr gute Jugendarbeit leisten, möchte ich unter die Arme greifen, junge Mitglieder einzubinden. Den Jugendtreff habe ich jetzt bei meinem Jugendgespräch nicht als vordergründiges Problem herausgehört. Wir sprachen eher über Zukunftsthemen wie Familie, Spielplätze für die Kleinen oder auch wie behindertengerecht die Stadt ist.

Robert Scherer im Wahlkampf, hier im Clubheim des TuS vor jungen Leuten. <em>Bild: Sylvia </em>Floetemeyer
Robert Scherer im Wahlkampf, hier im Clubheim des TuS vor jungen Leuten. Bild: Sylvia Floetemeyer

Wobei Jugendliche auch sagen, man kann sich in Meersburg nirgendwo treffen.

Ja, dazu will ich auch noch etwas sagen. Warum etwa nicht im Ratskeller? Man könnte ihn doch auch für Einzelveranstaltungen nutzen, für Vereine, für Jugendliche überhaupt. Wenn also unsere Jungs und Mädchen eine Fete machen wollen, warum nicht diese Räumlichkeiten zur Verfügung stellen?

Einen festen Jugendtreff halten Sie also nicht unbedingt für das wichtigste Thema?

Bis jetzt erkenne ich das nicht. Sollte es bei künftigen Jugendgesprächen, die ich schon heute anbiete, jedoch gewünscht werden, dann werden wir hierüber zusammen nachdenken.

Wie würden Sie sich Tourismus in Meersburg 2030 wünschen?

Nachhaltig und qualitativ hochwertig.

Wie stellen Sie sich das vor?

Zuallererst: Alle touristischen Maßnahmen müssen zu uns passen. Dann müssen sie sich nach den gegebenen Rahmenbedingungen richten. Beispiel: E-Mobilität. Elektroautos werden zukünftig den Individualverkehr bestimmen. Also bieten wir doch schon jetzt Elektrotankstellen. Das offensiv zu vermarkten, ist gut für unser Image, sorgt dafür, dass wir an der Spitze dieser Entwicklung stehen und davon einen nachhaltigen Vorsprung generieren. Und auf Dauer will ich auch städtische Elektrofahrzeuge.

Etwa einen Shuttlebus?

Ja, zum Beispiel. Ich bin begeistert von E-Mobilität. Das ist unsere Zukunft.

Nachhaltig und qualitativ – was außer E-Mobilität kann man da noch tun?

Ich kann und will hier keine fertigen Konzepte präsentieren, will zum kollektiven Nachdenken anregen. Zum Beispiel über ein Stadtmuseum. Wir haben zwar viele Museen, aber keines für die reiche Geschichte und Kultur Meersburgs.

Aber es gibt doch jetzt das Vineum?

Ja, das ist aber kein Stadtmuseum.

Aber man kam ja zum Schluss: Man möchte kein Stadtmuseum, man macht ein Weinbaumuseum.

Ins Gespräch bringen würde ich’s trotzdem gerne. Ich sage ja nicht, dass es sein muss, ich sage nur „nachdenken“. Die Stadt lebt in und von ihrer eigenen Tradition. Das Vineum beschäftigt sich ja mit der ganzen Region, das ist ja auch in Ordnung. Ich denke an das für Meersburg Spezifische, etwa Mesmer und Droste-Hülshoff. Und ich denke keinesfalls an ein Riesenobjekt. – Sowohl Vineum als auch Stadtmuseum, ich sehe da keinen Widerspruch. Reden wir mal drüber.

Wo könnte das Stadtmuseum dann zum Beispiel rein?

Das weiß ich noch nicht. Jetzt sind wir an einem Punkt, wo ich sage: Wenn die Idee schlecht ist, sich nicht durchsetzt, dann begraben wir sie. Ist sie aber gut, verfolgen wir sie weiter, dann ergibt sich eines aus dem anderen, dann finden wir Wege, sie zu realisieren. Vorwärts entwickeln wir uns aber nur, wenn jemand Ideen auf den Tisch legt. Wenn die Idee Stadtmuseum sich nicht durchsetzt – weg damit.

Was fehlt noch in Meersburg?

Der Stadtbus zum Beispiel sollte in Zukunft regelmäßig und ganzjährig verkehren und vor allem auch die Teilorte einbinden. Diesen Wunsch habe ich häufig gehört, und ich halte das auch für sinnvoll. Was den genauen Bedarf angeht, möchte ich im Rahmen einer Bürgerbefragung erfassen.

Wo hat die Stadt sonst noch Nachholbedarf?

Ja, zum Beispiel Kleinkunst, regelmäßige Veranstaltungen auch Open Air, ohne elektronische Verstärker, ausgesuchte, liebevolle Darbietungen. Das passt hierher, belebt die Stadt. Das dient auch dem Tagestourismus, nicht zuletzt in der Nebensaison, aus dem dann vielleicht auch ein Kurzurlaub wird, ein Wochenendaufenthalt.

Wobei es ja an Tagestouristen nicht mangelt in Meersburg.

Natürlich. Aber wie gesagt, ich denke auch an die Nebensaison und uns selbst. Und qualitativ hochwertige Kleinkunst lockt auch Übernachtungsgäste an, die seit einiger Zeit weniger werden. Ich sehe zwei grundsätzliche Aufgaben: Mehr Gäste übers ganze Jahr und mehr Betten für die Hauptsaison. Dafür brauchen wir Investoren, auch Bürger, die private Zimmer anbieten. Und wir müssen Tourismus im Zusammenhang mit Stadtentwicklung und Stadtmarketing sehen. Das ist alles eine große Einheit, die große Chancen bietet. Wir müssen es nur gemeinsam und konsequent angehen.

Fragen:Sylvia Floetemeyer

Zur Person

Robert Scherer kam 1967 in Meersburg zur Welt. Er ging in Uhldingen-Mühlhofen zur Schule und erwarb anschließend auf dem zweiten Bildungsweg die Mittlere Reife und die Fachhochschulreife. Danach studierte er Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Konstanz. Nach dem Abschluss arbeitete er zunächst als Angestellter und stieg später als Teilhaber in ein Uhldinger Büro für Bauwesen ein. Seit Januar 2013 leitet er das Bauamt von Uhldingen-Mühlhofen, 2014 begann er parallel zu dieser Tätigkeit ein Aufbaustudium an der Verwaltungsfachhochschule in Kehl, an dessen Ende er vor kurzem seine Masterarbeit einreichte.

Robert Scherer ist seit rund 22 Jahren mit seiner Frau Tina verheiratet. Gemeinsam haben sie einen 16-jährigen Sohn, Yannik, sowie eine 14-jährige Tochter, Fabienne.

Robert Scherer, hier mit seiner Frau Tina, hat im ersten Wahlgang das Bürgermeisteramt in Meersburg für sich erobert.
Robert Scherer, hier mit seiner Frau Tina, hat im ersten Wahlgang das Bürgermeisteramt in Meersburg für sich erobert.

Weitere Termine: Persönlich treffen kann man Robert Scherer nächste Woche noch bei mehreren Wahlkampfveranstaltungen. Am kommenden Dienstag, 17. Januar, 19.30 Uhr, ist er zum Bürgergespräch im Hotel Jufa, am Mittwoch, 18. Januar, 19.30 Uhr, stellt er sich im Kulturzentrum des Winzervereins den Wählern. Und am Donnerstag, 19. Januar, 14.30 Uhr, ist er zu Gast beim Seniorenclub St. Urban. Außerdem freut er sich auf dem Wochenmarkt am Freitag, 20. Januar, wieder auf Gespräche. Robert Scherer im Internet: www.robert-scherer.org (flo)