Dabei handelt es sich um die lose Möblierung für den neuen Schulbereich und die neue Mensa für insgesamt rund 111 000 Euro sowie die Medienausstattung für die neuen Räume (sechs Klassenzimmer und die Mensa) für rund 30 000 Euro. Lediglich die Arbeiten für die Außenanlagen im Mensabereich konnten noch nicht vergeben werden, weil auf die Ausschreibung nur zwei überteuerte Angebote eingegangen seien, wie Architekt Tobias Müller dem Rat erklärte. Man habe nun nochmals Firmen angesprochen und sei mit zwei Anbietern im Gespräch.

Bürgermeister darf Gewerk Außenanlegen vergeben

Der Rat ermächtigte den Bürgermeister, das Gewerk Außenanlagen zu beauftragen, wenn ein Angebot vorliege, das sich im angesetzten Kostenrahmen bewege. Man hoffe, so Müller, dass man es bis zu den Sommerferien schaffe, dass wenigstens der Bereich direkt um die Mensa fertiggestellt sei. Boris Mattes (SPD) war skeptisch, dass das in gegebener Zeit zu schaffen sei und fragte, ob notfalls nicht der Bauhof einspringen könne, um zumindest das Gelände so herzurichten, dass es keine Gefahren für Schüler berge. „Das Schöne kann man dann später machen“, meinte Mattes. Bernd Engesser vom Bauamt nickte und sagte, „wenn alle Stricke reißen“, würden der Bauhof sowie eine bereits an der Schule beteiligte Tiefbaufirma eingreifen. Bürgermeister Robert Scherer bekräftigte: „Wenn es keine andere Lösung gibt, bleibt uns nichts anderes übrig.“

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