Auf der B 33 im Kreisverkehr sind die Straßenbauarbeiten am Mittwochabend ab 18 Uhr bis weit in die Nacht hinein erledigt worden. Mehrere Fahrbahnrisse mussten repariert werden. Der Baustellenbereich wurde von Mitarbeitern der Straßenmeisterei mit einem mobilen Flutlicht ausgeleuchtet, während die Bauarbeiter alle notwendigen Geräte und Materialien bereitstellten. Derweil floss der Verkehr mit Einschränkungen weiter.

Darum ging‘s: Einer von mehreren Rissen, die im Kreisverkehr B 33/Ittendorfer Straße zu reparieren waren.
Darum ging‘s: Einer von mehreren Rissen, die im Kreisverkehr B 33/Ittendorfer Straße zu reparieren waren. | Bild: Ganter, Toni

„Im Wesentlichen sind es drei Arbeitsschritte – den Riss ausfräsen, reinigen und verfugen“, erklärte Vorarbeiter Anton Japcai, Krug Asphalt- und Kanalbau.

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Vorarbeiter Anton Japcai gab den Mitarbeitern Anweisungen, an welcher Stelle im Kreisverkehr begonnen werden soll. Er stieg auf eine fahrbare Fräsmaschine und nahm sich einen der Risse vor.

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Sofort wurde im Nachgang die Fräsrille mit Besen vorgereinigt. Dann kam ein Heißluftgebläse zum Einsatz. Ein Kompressor lieferte den Druck von rund einem Bar, damit die Fräsrille durch Ausblasen gereinigt und gleichzeitig temperiert wurde, um im Anschluss mit Bitumen verfüllt zu werden.

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In einem rollbaren quadratischen Kasten, salopp gesagt der Kochtopf, wurde Bitumen auf mindestens 150 und bis zu 180 Grad Celsius erhitzt. „Damit das Material die Fräsrille bis in die Tiefe gut ausfüllt“, erklärte Vorarbeiter Anton Japcai.

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Nach dem Verfüllen musste das Bitumen aushärten, überschüssiges Material wurde entfernt. Und so ging es Riss für Riss weiter.

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