Da hat Hauptamtsleiter Klaus Schiele, wie schon vor einigen Wochen bei den fehlerhaften Lollitests, erneut rasch reagiert: Mit dem mobilen Testangebot für Kindertagesstätten und Grundschule entlastet die Stadt die Eltern, die nun nicht mehr vor Beginn der Betreuung erst noch eine externe Teststation aufsuchen müssen. Stattdessen bekommen sie die Möglichkeit einer unkomplizierten Testung vor Ort, bestenfalls sogar in der eigenen Einrichtung.

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Damit ist Markdorf anderen Städten in der Region, wie etwa dem benachbarten Friedrichshafen, voraus. Unbürokratisch, weil nur wenige Tage nach der Einführung der neuen Regeln, hat das Hauptamt hier schnell Abhilfe für ohnehin gestresste Eltern geschaffen. Da darf man auch mal ein „Daumen hoch“ ins Rathaus senden.

Für berufstätige Eltern eine große Hilfe

Besser wäre es natürlich, die Eltern würden ihre Kindergartenkinder in der momentanen Omikron-Situation bei sich zuhause lassen, nicht nur um die eigenen Kleinen, sondern auch um das städtische Personal zu schützen. Doch nicht alle Familien haben diese Möglichkeit. Und für jene, die auf eine morgendliche Betreuung angewiesen sind, ist diese Lösung nun eine große Hilfe.