Einige Anwohner haben sich über eine zu breite Erschließungsstraße beschwert. Der Wunsch, die Straße schmaler zu bauen, ist nur bedingt berücksichtigt worden. Stadtbauamtsleiter Michael Schlegel hatte bereits in einer vorherigen Ortschaftsratssitzung darauf hingewiesen, dass die Stadt bei solchen Baumaßnahmen an verkehrsrechtliche Richtlinien und Vorgaben gebunden sei. Deshalb sei eine weitere Reduzierung der Straßenbreite nicht zulässig.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere bauliche Planungsänderungen seien nicht mehr vorgesehen, erläuterte Tress. In der aktuellen Entwurfsfassung seien im Wesentlichen nur noch redaktionelle Änderungen und Ergänzungen vorgenommen worden, die dem besseren Verständnis und Verdeutlichungen dienen sollen. So seien redaktionelle Inhalte zu Naturschutz, grundwasserdichten Untergeschossen, Bodenschutz, Denkmalschutz und Begrünung geändert und ergänzt worden.

Bild: Lang, Andreas

Die Überprüfung, eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Lärmschutzwall anzubringen, sei negativ ausgefallen. „Wir hätten uns dies sehr gewünscht, dies ist aber aus Umweltschutzgründen leider nicht möglich“, erklärte Tress. Eine Überprüfung der Brücke, die von Bergheim kommend Richtung Riedheim führt, habe ergeben, dass diese eine beschränkte Tragkraft von 13 Tonnen habe. Deshalb der Hinweis an künftige Bauherrn, dies bei Zulieferungen mittels Schwerlastverkehr zu beachten.

Richtlinien zur Bauplatzvergabe sowie weitere Inhalte sind auf der Homepage der Stadt in den Sitzungsunterlagen des Gemeinderates vom 19. Januar abrufbar: www.markdorf.de