Man erlebe ein außergewöhnliches Jahr, die Gesundheit stehe mehr denn je im Fokus, betonte der Bürgermeister. Weltweit stehe die Politik vor der Herausforderung, sich auf diese außergewöhnliche Situation richtig einzustellen. Da man kaum auf Erfahrungswerte zurückgreifen könne, sei es nicht ungewöhnlich, wenn an manchen Entscheidungen nachjustiert werden müsse. Es sei wichtig, dass es Menschen gibt, die Entscheidungen treffen und somit auch große Verantwortung übernehmen.

„Wir sollten alle zusammenstehen und versuchen, gemeinsam so gut als möglich durch diese Krise zu kommen“, appellierte Riedmann. Blut zu spenden sei etwas sehr Persönliches und Intimes, daher gelte den Spendern ein ganz besonderer Dank. „Sie schenken unserem Gesundheitssystem mit ihrer Blutspende einen großen Vertrauensvorschuss, dieses Vertrauen brauchen wir auch in der Corona-Krise“, betonte der Bürgermeister.

Erfreulich sei, dass bei der jüngsten Markdorfer Blutspende trotz Corona-Krise rund 800 Liter Blut zusammengekommen seien. Der DRK-Ortsverein verbuchte dabei 30 Erstspender. 24 Spender waren zur Veranstaltung in der Stadthalle eingeladen worden. Sieben von ihnen konnten den Termin wahrnehmen. Neben Georg Riedmann gratulierten einige Mitglieder des DRK-Ortsvereins den Geehrten.

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