„Es ist ein sehr günstiger Zeitpunkt, jetzt seine Fenster und Türen zu sanieren“, rät Jürgen Schäfer, Inhaber der Schäfer Fenster und Türen Markdorf GmbH, all denjenigen, die mit dem Gedanken einer Sanierung spielen.

Mit Wirkung zum 1. Januar haben die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der deutsche Staat Förderprogramme geschaffen, die einen Anreiz für Wohneigentümer bieten, die ihre Fenster und Haustüren erneuern möchten. So bezuschusst die KfW Sanierungseinzelmaßnahmen mit 20 Prozent und das BAFA bezuschusst die Kosten für einen Energieberater mit bis zu 80 Prozent.

Die KfW hat verschiedenartige Förderprogramme für die Sanierung des eigenen Wohnhauses zum Effizienzhaus aufgelegt, bezuschusst aber auch Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung im Eigenheim. Die Voraussetzungen sind unterschiedlich, je nach Eigentumssituation, je nach Ziel und Art der Sanierungsmaßnahme.

„Wir beraten unsere Kunden und helfen ihnen gerne, die passende Förderung zu finden und zu beantragen“, sagt Schäfer. Es sind einige Formalitäten zu beachten, damit der Antragsteller seine Fördermöglichkeiten nicht verliert. Als technische Voraussetzung für die Förderbarkeit gelten Mindestwerte für den Wärmedurchlasskoeffizienten. Alle von der Firma Schäfer angebotenen und ausgestellten Haustüren sowie alle Fenstermodelle mit Energieeinsparglas erfüllen diese Voraussetzung.

Eine weitere Alternative, Geld bei der Sanierung zu sparen, gibt es durch einen Steuerbonus, der zum 1. Januar in Kraft getreten ist. Somit können 20 Prozent der Lohn- und Materialkosten für Sanierungsmaßnahmen steuerlich geltend gemacht werden. Bis dato konnten nur Lohnkosten steuerlich abgesetzt werden. „Die Kunden können sich somit zwischen der KfW-Förderung in Verbindung mit der BAFA-Förderung oder der Steuerersparnis entscheiden und somit das jeweils passende Sparmodell aussuchen“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Schäfer. Auch Kapitalanleger haben die Möglichkeit, Förderprogramme der KfW in Anspruch zu nehmen, allerdings gelten hierbei abweichende Voraussetzungen.

Die Techniker von Schäfer besuchen regelmäßig entsprechende Fortbildungen, um auf dem neuesten Stand zu sein und zu bleiben, nicht nur was Fördermöglichkeiten anbelangt, sondern auch in Bezug auf die Entwicklung neuer Produkte und deren technische Umsetzung. Jürgen Schäfer und seine Techniker nehmen die jährlichen Fachmessen und Workshop-Events der Fensterhersteller wahr, um die Kunden optimal beraten zu können.

Um die Förderung der KfW in Anspruch nehmen zu können, ist eine Energieberatung erforderlich. Hier bietet das Unternehmen Schäfer die Vermittlung und Zusammenarbeit mit einem Energieberater an und entlastet somit die Kunden. „Wir arbeiten hier mit einem vom BAFA gelisteten Energieberater zusammen, der unsere Kunden kompetent vom ersten Beratungsgespräch über die Sanierungsabwicklung bis zum Abschluss und Bescheinigung der Baumaßnahme begleitet“, erklärt Fensterbau-Profi Jürgen Schäfer.

Die Bundesregierung hat ein neues Klimaschutzprogramm auf den Weg gebracht. Erstmals ist es damit möglich, auch die Materialkosten energetischer Sanierungsmaßnahmen steuerlich geltend zu machen. Der Antragsteller kann einen Steuerbonus von 20 Prozent in seiner Einkommensteuererklärung geltend machen und damit seine Steuerschuld dezimieren.

Der Steuerbonus kann von Eigentümern, die ihr Haus oder die Wohnung selbst bewohnen, geltend gemacht werden. Die Steuerermäßigung ist jedoch nur dann möglich, wenn die Sanierungskosten nicht schon anderweitig steuerlich oder als öffentlich geförderte Maßnahme berücksichtigt worden sind. Damit ist der Steuerbonus eine echte Alternative für alle, die keine KfW- oder BAFA-Förderung für ihre Sanierung in Anspruch nehmen wollen. Schäfer hält Informationsmaterial bereit und bietet im Zuge der Angebotsbesprechung eine kostenfreie Beratung über Fördermöglichkeiten an.

Eine Fördervoraussetzung für alle Programme ist, dass die Sanierungsmaßnahme von einem Fachunternehmer ausgeführt werden muss. Das Unternehmen Schäfer blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung in der Branche zurück. Es ist Mitglied beim Institut für Fenstertechnik Rosenheim und bei der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren in Frankfurt.

„Auch im modernen Zeitalter der Globalisierung achten wir auf die Erhaltung unserer qualitativ hochwertigen Produkte, die ausschließlich in Deutschland produziert werden. Sämtliche von uns verwendeten Materialien zur Befestigung und Herstellung von Bauanschlüssen sind geprüft und zertifiziert“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Schäfer.

Die Spar-Module

  • Die KfW bezuschusst Einzelmaßnahmen mit 20 Prozent. Das BAFA bezuschusst Kosten für den Energieberater mit bis zu 80 Prozent. Der Staat senkt von 1. Juli bis 31. Dezember die Mehrwertsteuer um drei Prozent.
  • Seit 1. Januar können 20 Prozent der Lohn- und Materialkosten für Sanierungsmaßnahmen steuerlich geltend gemacht werden.
  • Die Techniker der Firma Schäfer beraten ihre Kunden gerne bei der Auswahl des individuellen Einsparpotentials.

Informationen im Internet:
http://www.schaefer-markdorf.de

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