Einem altem Markdorfer Brauch getreu, wird am Mittwoch, 24. Juni das „Hansafüratle“ für die Schulkinder stattfinden. Aufgrund der gegebenen Corona-Situation muss der Ablauf des „Hansafüratle“ in diesem Jahr angepasst werden und in geänderter Form stattfinden wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Zahl der teilnehmenden Kinder wird beschränkt

Mit der Grundschule abgestimmt, muss die Zahl der teilnehmenden Kinder beschränkt werden, damit die Gruppengrößen in vertretbarem Rahmen gehalten werden können.

Beim Angelus-Läuten beten die Kinder den „Engel des Herren“ und schreiten ums Johanni-Feuer. In diesem Jahr wird auf das Hände geben verzichtet, da der Mindestabstand eingehalten werden muss.
Beim Angelus-Läuten beten die Kinder den „Engel des Herren“ und schreiten ums Johanni-Feuer. In diesem Jahr wird auf das Hände geben verzichtet, da der Mindestabstand eingehalten werden muss. | Bild: Jörg Büsche

Um den Mindestabstand einzuhalten, dürfen sich die Kinder im Reigen um das Feuer nicht an den Händen halten und anschließend auch nicht von Haus zu Haus ziehen. Die vorbereiteten Säckchen werden die Kinder selbst aus einem Korb nehmen.

Drei festgelegte Sammelstellen

Die Kinder versammeln sich kurz vor 12 Uhr mittags an den festgelegten Sammel- bzw. Feuerstellen. Es wird folgende drei Stellen geben: Rathausplatz, Wiese am Weiher und in Fitzenweiler.

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Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Helfern und Betreuern, die dazu beitragen diesen Brauch zu erhalten und hofft darauf, dass im nächsten Jahr das „Hansafüratle“ gemeinsam und in gewohnter Tradition durchgeführt werden kann.

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