Beim Eintreffen des Kommandanten Daniel Kneule konnte allerdings kein Rauch oder Feuer wahrgenommen werden, der betreffende Bereich war von Arbeitern bereits abgesperrt worden. Das teilt die Feuerwehr mit.

Explosions-Warngerät kommt zum Einsatz

Die Maßnahmen der Feuerwehr waren, das weiträumigere Absperren der Einsatzstelle und das Ausmessen der angeblichen Schadensstelle mit dem Explosions-Warngerät durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz. Hier konnte ebenfalls keine Feststellung getroffen werden.

Ausmessen der angeblichen Schadensstelle mit dem Explosions-Warngerät – es wurde nichts festgestellt.
Ausmessen der angeblichen Schadensstelle mit dem Explosions-Warngerät – es wurde nichts festgestellt. | Bild: Scheerer, Martin

Der Notfalldienst des Energieversorgers stellte dann eine, vermutlich durch Bauarbeiten verursachte, Beschädigung einer Stromleitung im Boden fest und schaltete den betroffenen Bereich stromlos. In Rücksprache mit der Polizei und einem Vertreter der Baufirma wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben.

Der Einsatz, zu dem die Feuerwehr mit Kommandowagen, Einsatzleitwagen und dem Hilfeleistungslöschfahrzeug ausgerückt war, dauerte bis 12.45 Uhr.