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  • Arnold Holstein (Freie Wähler) mochte sich nicht damit anfreunden, dass ein so großes Gebäude entstehen kann.
Arnold Holstein (Freie Wähler): „“Beim Bebauungsplan von 1993 wurde damals sicher nicht gedacht, dass da so viele Wohnungen reinkommen.“
Arnold Holstein (Freie Wähler): „“Beim Bebauungsplan von 1993 wurde damals sicher nicht gedacht, dass da so viele Wohnungen reinkommen.“ | Bild: SK

„Beim Bebauungsplan von 1993 wurde damals sicher nicht gedacht, dass da so viele Wohnungen reinkommen... die Verwaltung, das sage ich ganz offen, hat versäumt, eine Änderung des Bebauungsplans zu erstellen. Jetzt haben wir das Problem.“ Er verwies auf die zu erwartenden Parksituationen. „Das sind ja keine Straßen, sondern Wege, die werden zugeparkt... Ich bin noch nicht zufrieden.“

  • Uwe Achilles (SPD) erklärte: „Es ist ein qualifizierter Bebauungsplan. Es heißt ja auch nicht Einfamilienhäuser, sondern ,Einzelhaus‘...
Uwe Achilles (SPD): „...Wenn‘s rechtlich nicht angreifbar ist, sollten wir nicht unbedingt den Versuch starten, uns eine Klatsche zu holen.“
Uwe Achilles (SPD): „...Wenn‘s rechtlich nicht angreifbar ist, sollten wir nicht unbedingt den Versuch starten, uns eine Klatsche zu holen.“ | Bild: SPD

Wenn man die Rechtsprechung der letzten Jahre sieht, sind die da relativ eindeutig – und zwar für denjenigen, der Rechte verliert... Damit will ich nicht zum Ausdruck bringen, dass mir das gefällt, was dort entsteht... Wenn‘s rechtlich nicht angreifbar ist, sollten wir nicht unbedingt den Versuch starten, uns eine Klatsche zu holen.“

  • Alfons Viellieber (CDU): „Da haben wir klares Baurecht. Da können wir eigentlich gar nicht dagegen stimmen.“
Alfons Viellieber (CDU): „Da haben wir klares Baurecht. Da können wir eigentlich gar nicht dagegen stimmen.“
Alfons Viellieber (CDU): „Da haben wir klares Baurecht. Da können wir eigentlich gar nicht dagegen stimmen.“ | Bild: CDU

Wenn sich der Bauherr daran halte, abgesehen von einigen angefragten Befreiungen, sei das Vorhaben zustimmungsreif, „ob uns das gefällt oder nicht“. Wenn sich der Gemeinderat dagegenstelle, sei mit einer „Klatsche“ vom Baurechtsamt oder vom Richter zu rechnen.

  • Susanne Deiters Wälischmiller (Umweltgruppe): „Jede Veränderung, egal wo, gibt erst mal Entsetzen bei den Nachbarn...
Susanne Deiters Wälischmiller (Umweltgruppe): „Eigentlich ist es zukunftsweisend, dass auf einer großen Fläche mehr Wohnungen entstehen.“
Susanne Deiters Wälischmiller (Umweltgruppe): „Eigentlich ist es zukunftsweisend, dass auf einer großen Fläche mehr Wohnungen entstehen.“ | Bild: UWG

Eigentlich ist es zukunftsweisend, dass auf einer großen Fläche mehr Wohnungen entstehen... Zu wünschen ist, dass diese Wohnungen dann dauerhaft bewohnt sind, nicht dass dann 80 Prozent leerstehen.“