Mit dem Lied „Can’t wait until tonight“ landete Max Mutzke beim Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul auf Platz acht. Das ist mittlerweile zwar 14 Jahre her, aber der 37-Jährige aus Waldshut-Tiengen hat es geschafft, sich in der deutschen Musikszene zu etablieren. Er ist ein erfolgreicher Funk- und Jazz-Musiker und tritt mit verschiedenen Big Bands und Orchestern auf.

Die Vielseitigkeit seiner musikalischen Karriere zeigt sich in diversen Projekten, beispielsweise tritt er häufig mit der holländischen Gruppe „Monopunk“ auf, dann aber als Gegensatz auch mal ganz puristisch, klassisch nur mit einem Streichquintett. Ein anderes Mal lässt er sich von verschiedenen renommierten Big Bands begleiten oder ist „special guest“ bei dem Saxofonisten Klaus Doldinger. Seit Monaten arbeitet Mutzke in Hamburg an einem neuen Album – seinem neunten.

Ob er aus diesem Album bereits Lieder im Gepäck hat, wenn er am Mittwoch, 25. Juli, in Markdorf auftritt, bleibt abzuwarten. Im Gepäck hat er auf jeden Fall die Band Monopunk. Gemeinsam mit der Südwestdeutschen Philharmonie aus Konstanz bespielt er den ersten Abend beim Open-Air-Festival der Markdorfer Stadtkapelle, die dieses zu ihrem 150-jährigen Bestehen veranstaltet.

Philharmonie aus Konstanz dabei

Die Südwestdeutsche Philharmonie ist in Konstanz zu Hause und mit über zwei Dritteln des jährlichen Konzertangebotes in der Region verankert. Sie versteht sich neben ihrem eigenen Angeboten als bewährter und flexibler Partner für Chöre und Konzertvereine. Mit über 60 fest angestellten Musikern bei über 100 Konzerten pro Jahr erreicht die Südwestdeutsche Philharmonie rund 80.000 Menschen.