Strahlender Sonnenschein, tausende Narren in der Stadt: Das VSAN-Landschaftstreffen in Markdorf sprengt mit rund 8000 Hästrägern Rekorde. Unzählige ehrenamtliche Helfer sind im Einsatz, verköstigen die Narren zum Frühstück, am Samstagabend gab es bereits einen Narrengottesdienst in St. Nikolaus.

Gegen Mittag am Sonntag sind dann alle in den Startlöchern für den großen Umzug durch die Markdorfer Innenstadt mit 52 Zünften und Gruppen.

Impressionen vom großen Narrentreffen: 
 

Kräfte sammeln bei Kaffee, Müsli und Brötchen: Hunderte Narren aus den Massenquartieren versammelten sich beim Frühstück in der Stadthalle am Sonntag. Bild: Jörg Büsche
Kräfte sammeln bei Kaffee, Müsli und Brötchen: Hunderte Narren aus den Massenquartieren versammelten sich beim Frühstück in der Stadthalle am Sonntag. Bild: Jörg Büsche
Eiche "geeist" verarbeitet Holzkünstler Igor Loskutow zu einer Kaujohle-Skulptur. Im vergangenen Jahr hat der Kettensägen-Schnitzer der Historischen Narrenzunft einen Hänseler gesägt. Schon am frühen Morgen hatten sich am Samstag einige Zuschauer eingefunden. Im Laufe des Tages wurden es dann immer mehr. Bild: Jörg Büsche
Eiche "geeist" verarbeitet Holzkünstler Igor Loskutow zu einer Kaujohle-Skulptur. Im vergangenen Jahr hat der Kettensägen-Schnitzer der Historischen Narrenzunft einen Hänseler gesägt. Schon am frühen Morgen hatten sich am Samstag einige Zuschauer eingefunden. Im Laufe des Tages wurden es dann immer mehr. Bild: Jörg Büsche
Bester Laune, obgleich seit den allerfrühesten Morgenstunden auf den Beinen, um das Frühstücksbüfett vorzubereiten: Michael Bauer, Heike Bauer und Barbara Biehl. Es sollte noch einige Zeit dauern, bis sich das Gros der Narren aus dem Massenquartier in der Sporthalle in der Stadthalle eingefunden hatte. Aber ab halb zehn, da brummte es vor lauter Frühstückenden. Bild: Jörg Büsche
Bester Laune, obgleich seit den allerfrühesten Morgenstunden auf den Beinen, um das Frühstücksbüfett vorzubereiten: Michael Bauer, Heike Bauer und Barbara Biehl. Es sollte noch einige Zeit dauern, bis sich das Gros der Narren aus dem Massenquartier in der Sporthalle in der Stadthalle eingefunden hatte. Aber ab halb zehn, da brummte es vor lauter Frühstückenden. Bild: Jörg Büsche
Die vier von der Gesund- und-Munter-Müsli-Macher-Theke vom Frühstücksbüfett: Susanne Kops, Michaela Schwenniger, Maraika Herpertz und Tanja Heggelbacher (von links). Es sollte noch einige Zeit dauern, bis sich das Gros der Narren aus dem Massenquartier in der Sporthalle in der Stadthalle eingefunden hatte. Aber ab halb zehn, da brummte es vor lauter Frühstückenden. Bild: Jörg Büsche
Die vier von der Gesund- und-Munter-Müsli-Macher-Theke vom Frühstücksbüfett: Susanne Kops, Michaela Schwenniger, Maraika Herpertz und Tanja Heggelbacher (von links). Es sollte noch einige Zeit dauern, bis sich das Gros der Narren aus dem Massenquartier in der Sporthalle in der Stadthalle eingefunden hatte. Aber ab halb zehn, da brummte es vor lauter Frühstückenden. Bild: Jörg Büsche
Waghalsige Akrobatik führt Martin Bukovsek, der Artist, Zauberer und Zirkuspädagoge alias "Carismo" beim ökumenischen Narren-Gottesdienst im Chorraum der St.-Nikolaus-Kirche vor. Wenn der Akrobat aus Stuttgart bis fast hinauf ins Kreuzgewölbe klomm, stockte den Gottesdienstbesuchern der Atem.
Waghalsige Akrobatik führt Martin Bukovsek, der Artist, Zauberer und Zirkuspädagoge alias "Carismo" beim ökumenischen Narren-Gottesdienst im Chorraum der St.-Nikolaus-Kirche vor. Wenn der Akrobat aus Stuttgart bis fast hinauf ins Kreuzgewölbe klomm, stockte den Gottesdienstbesuchern der Atem.
Im Zeichen des Narren geschmückt war die katholische St.-Nikolaus-Kirche beim ökumenischen Narrengottesdienst am Samstagabend. Narren saßen auf den Bänken. Manch Närrisches sahen Pfarrer Ulrich Hund und sein evangelischer Kollege Pfarrer Tibor Nagy im zu echter Nächstenliebe hin verrückten Handeln der Gläubigen. Und Jesus wurde gar zum Narren-König erklärt. Was ein Bild von Roland Peter Litzenburger aus dessen Zyklus "Christus der Narr" nur noch unterstrich. Bild: Jörg Büsche
Im Zeichen des Narren geschmückt war die katholische St.-Nikolaus-Kirche beim ökumenischen Narrengottesdienst am Samstagabend. Narren saßen auf den Bänken. Manch Närrisches sahen Pfarrer Ulrich Hund und sein evangelischer Kollege Pfarrer Tibor Nagy im zu echter Nächstenliebe hin verrückten Handeln der Gläubigen. Und Jesus wurde gar zum Narren-König erklärt. Was ein Bild von Roland Peter Litzenburger aus dessen Zyklus "Christus der Narr" nur noch unterstrich. Bild: Jörg Büsche