Aachtobel bei Frickingen

Abkühlung an heißen Tagen bietet eine Wanderung durch den Aachtobel. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz bei Frickingen-Bruckfelden. Nach rund 20 Minuten ist die in den Fels gebaute Wallfahrtskirche Maria im Stein erreicht, die zu einer kurzen Rast auffordert.

Liegt ganz idyllisch: Die Kapelle Maria Stein.
Liegt ganz idyllisch: Die Kapelle Maria Stein. | Bild: Stützenberger, Helga

Wer gut zu Fuß ist, kann den Weg durch den Tobel bis zum Stauwehr und hinauf nach Hohenbodman einschlagen. Unbedingt lohnt ein Abstecher zum gleichnamigen Aussichtsturm, von wo aus man einen wundervollen Ausblick über den Linzgau genießt. Über die Burghöfe führt der Weg zurück in den Tobel und zum Ausgangspunkt. Tipp von Helga Stützenberger

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Pasta-Schiff auf dem Bodensee

Nicht umsonst heißt es, wir leben hier in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Wir genießen sie nur viel zu selten. Darum schnappen Mann, Frau, Kinder, Familie, Freunde schnappen und ab auf das „Pasta-Boot“ der Bodensee Schiffsbetriebe.

Für 27 Euro pro Person genießt man eine zweistündige Fahrt auf dem See inklusive Pasta-Buffet.
Für 27 Euro pro Person genießt man eine zweistündige Fahrt auf dem See inklusive Pasta-Buffet. | Bild: BSB/Peter Allgaier

Für 27 Euro pro Person genießt man eine zweistündige Fahrt auf dem See inklusive Pasta-Buffet. Zustieg in Meersburg ist bis zum 5. September von Sonntag bis Donnerstag um 19 Uhr möglich, ab dem 9. September schon um 18,45 Uhr. Und dann heißt es ein Glas Wein in die Hand und den Sonnenuntergang auf dem See genießen. Weitere Infos unter www.bsb.de. Tipp von Nicole Burkhart

Mechanikerwerkstatt in Altheim

Ein technisches Denkmal besonderer Art steht im Frickinger Ortsteil Altheim: Eine voll funktionierende wasserturbinenbetriebene Mechanikerwerkstatt. Erbaut 1896, wurde seit dem 1. Weltkrieg kaum etwas verändert.

Ein technisches Denkmal besonderer Art steht im Frickinger Ortsteil Altheim: Eine voll funktionierende wasserturbinenbetriebene Mechanikerwerkstatt.
Ein technisches Denkmal besonderer Art steht im Frickinger Ortsteil Altheim: Eine voll funktionierende wasserturbinenbetriebene Mechanikerwerkstatt. | Bild: Keutner,Christiane

Dem ehemaligen Lehrling, Josef Maier, ist ein ganzer Raum gewidmet. Er wurde Konstrukteur und Erfinder von Produktionsmaschinen für Brillengestellgelenke, erdachte Hubschrauber- und Flugzeugmotoren und vieles mehr! Jeden Sonn- und Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr bis 1. November geöffnet sowie auf Anfrage für kleine und große Gruppen unter Tel. 0 75 54/9 83 00. Eintritt frei, über Spenden freut man sich. Tipp von Christiane Keutner

Bioladen im Deggenhausertal

Am Rande jeglichen Freizeitvergnügens machen Erholungspausen das Erlebnis erst zum vollkommenen Genuss. Hier bietet das Deggenhausertal an breites Angebot an Gasthöfen und Cafés, die wohl jedem Bedarf gerecht werden. Seit Juli gibt es im Ortsteil Untersiggingen den neuen Bioladen der Camphill Werkstätten Deggenhausertal.

Seit Juli gibt es im Ortsteil Untersiggingen den neuen Bioladen der Camphill Werkstätten Deggenhausertal.
Seit Juli gibt es im Ortsteil Untersiggingen den neuen Bioladen der Camphill Werkstätten Deggenhausertal. | Bild: Wolf-Dieter Guip

Hier wurde ein Bistro integriert, in dem es Kaffee , Snacks, Speisen sowie hausgemachten Kuchen gibt. Für eine Stärkung der ideale Ort, anschließend kann man direkt einkaufen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr. Tipp von Wolf-Dieter Guip

Franziskusweg im Deggenhausertal

Das Deggenhausertal ist ein wahres Wanderparadies. Ob gemütlich spazieren gehen, besinnliches Wandern oder sportliche Herausforderung, hier finden große und kleine Wanderbegeisterte die passenden Wege zur gewünschten Entspannung.

Der 6,7 Kilometer lange Rundweg beginnt am Parkplatz des Tschasarteter Platzes in Wittenhofen und ist in etwas eineinhalb Stunden erwandert.
Der 6,7 Kilometer lange Rundweg beginnt am Parkplatz des Tschasarteter Platzes in Wittenhofen und ist in etwas eineinhalb Stunden erwandert. | Bild: Wolf-Dieter Guip

Auf Initiative von Inge Klawitter, die zehn Bildstöcke nach dem Lied Sonnengesang von Franz von Assisi gestaltet hat, wurde vom Förderverein und der Gemeinde der Franziskusweg angelegt. Der 6,7 Kilometer lange Rundweg beginnt am Parkplatz des Tschasarteter Platzes in Wittenhofen und ist in etwas eineinhalb Stunden erwandert. Tipp von Wolf-Dieter Guip

Lesebänkle in Markdorf

Seit Mitte Mai gibt es die Lesebänkle, wie hier am Wegg zur Wilhelmshöhe in Markdorf. Hier kann man sich gemütlich auf die Bank setzen, sich aus der Kiste ein Buch schnappen und lesen. Und sollte der Blick mal Abschweifen, dann lässt sich die Aussicht genießen.

Seit Mitte Mai gibt es die Lesebänkle, wie hier am Wegg zur Wilhelmshöhe in Markdorf.
Seit Mitte Mai gibt es die Lesebänkle, wie hier am Wegg zur Wilhelmshöhe in Markdorf. | Bild: Jörg Büsche

Wer den Weg am Gehrenberg nicht auf sich nehmen möchte, der wird auch in der Innenstadt fündig. Eine neue Bücherkiste befindet sich am Ochsenplatz beim Café Wir, wie Lucie Fieber mitteilt. Hier kann man im Innenhofe bei einem Getränke verweilen und in den Büchern schmökern. Um die Auswahl kümmern sich Barbara Bäder, Ulrike Weber-Hänsler und Conny Rick. Tipp von Stefanie Nosswitz

Reptilienhaus in Unteruhldingen

Angst vor Spinnen oder Schlangen? Gibt´s nicht! Im Reptilienhaus Uhldingen können diese exotischen Tiere hinter Glas in ihren Terrarien beobachtet werden. Täglich wechselnde Fütterungen, artgerechte Terrarien und Schaubilder ermöglichen dem Besucher einen Einblick in das Leben der Echsen, Schlangen oder Schildkröten.

Im Reptilienhaus Uhldingen können exotische Tiere hinter Glas in ihren Terrarien beobachtet werden.
Im Reptilienhaus Uhldingen können exotische Tiere hinter Glas in ihren Terrarien beobachtet werden. | Bild: Kleinstück, Holger

Vielleicht darf der ein oder andere Mutige auch einmal das Gewicht der Schlange spüren oder eine haarige Spinne streicheln? Es gibt jedenfalls einiges zu entdecken auf 300 qm Ausstellungsfläche. Besuchen können Sie das Reptilienhaus für 6,50/Erwachsene bzw. 3 Euro/Kind täglich von 9.30 Uhr bis 18 Uhr. Tipp von Nicole Burkhart

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Geocaching am Gehrenberg

Eine Möglichkeit die Natur und Umgebung zu erobern, ist das weltweit verbreitete Geocaching. Ziel ist es, in unbekanntem Gelände ein Versteck aufzuspüren. Dort liegt ein „Cache“, meist ein kleiner Behälter mit einem Logbuch. Versteckte Caches finden sich nahezu auf der ganzen Erde, wie auch in Markdorf mit seinen angrenzenden Wäldern und dem Gehrenberg und erfreut sich großer Beliebtheit.

Eine Möglichkeit die Natur und Umgebung zu erobern, ist das weltweit verbreitete Geocaching. Das geht auch am Gehrenberg.
Eine Möglichkeit die Natur und Umgebung zu erobern, ist das weltweit verbreitete Geocaching. Das geht auch am Gehrenberg. | Bild: Oettle, Kerstin

Die Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee bietet derzeit noch keine eigenen Touren an, doch zahlreiche Webseiten (z.B. opencaching.de) und Apps listen sie auf und geben Tipps für die spannnende Suche. Tipp von Kerstin Oettle