Am frühen Nachmittag trieb das Stand-Up-Paddle-Board ohne Paddler im See vor Langenargen. Wie das Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen berichtet, wurde es von einer Segelbootbesatzung gefunden und an Land gebracht. Zeugen berichteten, dass sie zuvor eine Person auf dem Board gesehen hatten. An der daraufhin eingeleiteten Suche waren die Wasserschutzpolizei aus Baden-Württemberg und Bayern, ein Polizeihubschrauber sowie mehrere Boote der DLRG beteiligt. Die Schiffsführer auf dem See wurden per Funk über die Suchaktion informiert.

Um 15.10 Uhr konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Wie Armin Förster von der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Bereitschaftspolizei auf Anfrage dieser Zeitung schilderte, meldete ein Mann telefonisch den Verlust seines SUP-Boards. Anhand der Beschreibung konnte das verlorene als das im See gefundene Board identifiziert werden. Der zu diesem Zeitpunkt seit rund zwei Stunden andauernde Sucheinsatz wurde beendet. Wie es zu dem Verlust des Boards kam, ermittelt nun die Wasserschutzpolizei in Friedrichshafen.