Die Firma habe Wurst aus Italien importiert, sie als deutsche Ware gekennzeichnet und dann weiter nach Asien exportiert, sagte ein Sprecher am Freitag. Zuvor hatte die „Schwäbische Zeitung“ (Freitag) über die Ermittlungen berichtet.

Die Polizei habe am Donnerstag das Betriebsgelände durchsucht und Dokumente und EDV-Daten beschlagnahmt, schreibt die Zeitung weiter. Insgesamt habe es sich um fünf Tonnen Salami gehandelt. Aufgeflogen seien die Vorgänge bei einer Routinekontrolle des Landratsamtes.