Sie wurden nicht ordnungsgemäß entsorgt. Dies sei ein gravierender Verstoß gegen den Datenschutz, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag und bestätigte einen Bericht der „Schwäbischen Zeitung“. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Akten stammten von einem früheren Kooperationspartner der Oberschwabenklinik (OSK), sagte ein Krankenhaussprecher. Die Hälfte der Aktendeckel sei leer gewesen. Der einstige Partner habe sie wohl nicht professionell vernichten lassen. Sie stammten nicht aus dem Archiv der Klinik. Die Akten wurden bereits am 4. Dezember in dem Container gefunden.