Das knapp zehn Meter lange und rund zwei Meter breiten Segelboot wurde nach Polizeiangaben zurück an die Wasseroberfläche gebracht und schwimmfähig gemacht. Dabei kamen Hebesäcke und eine Tauchpumpe zum Einsatz. Anschließend schleppte ein Feuerwehrboot das Segelboot zum Bootskran des Yachthafens, wo Hafenmitarbeiter es für die Nacht mit den Tragegurten des Kranes sicherten.

Weshalb das Boot sank, lässt sich zunächst nicht ermitteln

Auch nach der Bergung konnte noch nicht abschließend ermittelt werden, weshalb das Boot gesunken war, berichtet die Polizei weiter. Die Ermittlungen dazu dauern an. Der Schaden könne derzeit auch noch nicht beziffert werden. Andere Boote seien nicht beschädigt worden und auch keine Betriebsstoffe ausgetreten.

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Die Feuerwehr Friedrichshafen war mit zwölf Einsatzkräften, einem Boot und vier Fahrzeugen vor Ort, die Feuerwehr Immenstaad mit acht Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen, das Technische Hilfswerk (THW) Lindau mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen. Weiter waren der Polizei zufolge drei Hafenmitarbeiter sowie eine Streifenwagenbesatzung der Wasserschutzpolizei Friedrichshafen an dem Bergungseinsatz beteiligt.

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