Die Schüler der Klassen 4b und 4c der Stephan-Brodmann-Schule sind offiziell die ersten gewesen, die das neue Spielgerät im Aquastaad ausprobiert haben. Sie waren begeistert. 55 000 Euro hat die Gemeinde für das neue Spielgerät ausgegeben, mit dem das in die Jahre gekommene frühere Gerät Marke Eigenbau ersetzt wurde.

"Die Schwebebahn ist besonders toll"

Amelie, Mira, Finja, Paula und Karla erzählen begeistert: „Die Schwebebahn ist besonders toll. Da kann man sich mit der Kette selber vorwärts ziehen – in beide Richtungen." Die Jungs aus ihrer Klassenstufe finden das offenbar auch: kaum zu glauben, wie viele Kinder gleichzeitig in die enge Gondel passen. Auch die große Schaukelhängematte wird ausprobiert, ebenso die Klettermöglichkeiten und die Rutsche.

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Auch Spielmöglichkeit für Kinder ab zwei Jahren

Durch den begeisterten Kinderlärm sagt der Immenstaader Bürgermeister Johannes Henne: „Was wir sehen und hören, spricht für sich: Das Spielgerät kommt an." Dem Gemeinderat war bei der Auswahl des Geräts wichtig, dass es auch Spielmöglichkeiten für Kinder ab zwei Jahren bietet.

"Blaue Bounty" neu am Strand

Ein weiteres Angebot für Kinder dieses Alters ist die "blaue Bounty", ein ebenfalls neues Spielgerät, das am Strand südlich des Minigolfplatzes aufgestellt wurde.

Spielmöglichkeit auch im Neubaugebiet Stockwiesen

Auch der Spielplatz im Neubaugebiet Stockwiesen ist jetzt eingerichtet worden. Dort wurde neben neuen Geräten wie Reckstange, Vogelnestschaukel und Sandkasten der Kletter- und Rutschenturm aus der alten Kita Seegaddel aufgestellt. Projektleiterin Janine Gnannt berichtet: "Die Gemeinde hat insgesamt dieses Jahr etwa 100 000 Euro in Spielgeräte und Spielplätze investiert."

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Förderverein für Spielplätze lobt Zusammenarbeit mit Gemeinde

Auch Nina Schobloch, Simone Kobl und Kristina Rakenius vom 2018 gegründeten Förderverein für Spielplätze sind angetan von dem Gerät im Aquastaad, das die Gemeinde bereits geplant hatte, bevor es den Verein gab. „Es geht wirklich was voran auf den Immenstaader Spielplätzen“, sagt Schobloch und lobt die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde:

"Wir werden jetzt immer mit einbezogen, wenn es um Spielplätze geht. Die Gemeinde hat für uns immer ein offenes Ohr und wenn wir einen Bedarf sehen, bleibt es nicht bei Versprechungen, sondern es folgen Taten."