Die Gemeinde verzichte hierbei freiwillig und ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung auf ein Gebührenaufkommen von fast 60.000 Euro, heißt es in einem Elternbrief. „Hiermit wollen wir auch einen Beitrag dazu leisten, die Belastungen aus der aktuellen Corona-Pandemie für die einzelnen Familien etwas abzumildern.“

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Für die Kinder, für die ein Bedarf an einer Notbetreuung angemeldet wurde, werden die Gebühren regulär erhoben. Die Betreuungseinrichtungen sind seit 17. März und nach derzeitigem Stand bis 19. April aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen.