Idis Mark, Gerlinde Kriese, Volker Huber, Alfons Felix, Michael Feiler und Fritz Blum haben sich mit Unterstützung von Bauhofmitarbeiter Eduard Irle zusammengetan, um beim Rathaus und um den dortigen Parkplatz herum brache Flächen für die Einsaat von Wildblumen vorzubereiten.

Die Regenfälle der vergangenen Tage lassen die Hoffnung aufkommen, dass sich das Grün schon bald gut entwickeln kann und dann eine Freude für Einwohner und Touristen sein wird. Die Gruppe, die teilweise auch mit Mundschutz arbeitete, will sich auch in Zukunft um die Flächen kümmern und damit den Bauhof entlasten.

Weitere Blühstreifen in Planung

Lob gab es von den freiwilligen Helfern für die Gemeinde und deren Bemühungen, Blühstreifen anzulegen. So ist bereits am Schulweg von Wintersulgen zur etwas außerhalb gelegenen Grundschule ein Blühstreifen angelegt worden. Auch der Weg vom Friedhof zur Kirche in Röhrenbach soll noch einen Blühstreifen erhalten. Dort wollen die Ehrenamtlichen wieder aktiv werden.

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Wichtig ist es, die angesäten Flächen feucht zu halten. Da ist es praktisch, dass der Bauhof die Möglichkeit hat, Gießwasser mittels Tank vor Ort zu bringen.„Erfreulicherweise findet ja allmählich bei den meisten Leuten ein Umdenken statt, was Natürlichkeit und Pflege von Grünflächen betrifft“, sagte Idis Mark und vertrat damit die Meinung aller ehrenamtlichen Helfer.

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