Die angebliche Microsoft-Mitarbeiterin bot an, den Computer von den Daten zu bereinigen. Die 50-Jährige gewährte der Anruferin vollen Zugriff auf ihren Computer und gab persönliche Daten weiter. Nachdem einige Daten gelöscht worden waren und der Ton der Anruferin schärfer wurde, wurde die 50-Jährige jedoch misstrauisch und legte auf. Wirtschaftlicher Schaden ist nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei nicht entstanden.