Sonne, gut gelaunte Gäste und viel Platz zum Spielen für die Kinder: Das sind die Zutaten für das Herbstfest der Freiwilligen Feuerwehr Hattenweiler gewesen. Seit 1994 wird im Dorfgemeinschaftshaus gemeinsam gefeiert.

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„Vor dem Dorfgemeinschaftshaus waren wir in der Halle des Busunternehmens Gebhardt“, erinnert sich Hubert Nadler, Ortsreferent und stellvertretender Abteilungskommandant. Damals wurde das Fest zusammen mit der Reservistenkameradschaft Oberer Linzgau gefeiert. Die Reservisten zogen sich mangels Helfern jedoch zurück, sodass seither die Feuerwehr die Veranstaltung allein stemmt.

Stoßen auf das Herbstfest an: (von links) Fritz Dult (Feuerwehr-Altersmannschaft), Michael Moser (Stellvertretender Bürgermeister), Johannes Leppert (Feuerwehr Heiligenberg), Hubert Nadler (Ortsreferent), Peter Belien, Getrud Keller und Richard Keller.
Stoßen auf das Herbstfest an: (von links) Fritz Dult (Feuerwehr-Altersmannschaft), Michael Moser (Stellvertretender Bürgermeister), Johannes Leppert (Feuerwehr Heiligenberg), Hubert Nadler (Ortsreferent), Peter Belien, Getrud Keller und Richard Keller. | Bild: Mardiros Tavit

Auch dieses Jahr boten die Wehrleute das bewährte Programm auf. Die „Schimmelbühler Musikanten“ spielten zum Frühschoppen auf. Mit einem Feierabendhock schloss das Festwochenende.

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Löschfahrzeug dreht Runden mit Kindern

Das Fest war auch Werbung für die Feuerwehr. Die vielen Kinder nahmen das bereitgestellte Löschfahrzeug in Beschlag und wurden auf Rundfahrten mitgenommen.

Die neue Außenanlage am Dorfgemeinschaftshaus wurde beim Herbstfest gern angenommen.
Die neue Außenanlage am Dorfgemeinschaftshaus wurde beim Herbstfest gern angenommen. | Bild: Mardiros Tavit

Wehr an Werktagen bei Einsätzen gut aufgestellt

Zur Arbeit der Feuerwehr erklärte Hubert Nadler: „Die 15 Kameraden arbeiten überwiegend im Dorf.“ Um die Tagesverfügbarkeit sei es im Einsatzfall in Hattenweiler daher aktuell gut bestellt. Für die Zukunft brauche die Feuerwehr aber mehr Freiwillige. Nachwuchs zieht die Heiligenberger Wehr selbst heran. Aktuell kümmern sich drei Betreuer um die neun Kinder und Jugendlichen, die sich am Gerätehaus zweimal im Monat treffen.