Offensichtlich hat sich die Verlegung des Seelaufs vom Nachmittag auf den Vormittag gelohnt: Es gab nicht nur keine Hitzeopfer, sondern auch noch vier Streckenrekorde. Die Altersspanne der Teilnehmer reichte von unter zwei Jahren bei den Bambini bis hin zum 79-jährigen Anton Harnau, der als „Toni aus Salem“ kaum einen Lauf am See auslässt. Den Halbmarathon gewannen zwei Friedrichshafener: Mathas Simkus bei den Herren, er legte mit 1:23:14 Stunden einen neuen Streckenrekord hin, und Judith Boban bei den Frauen, die für den Halbmarathon 1:33:20 benötigte.

Halbmarathon-Sieger Mathas Simkus kommt mit Sohn zur Siegerehrung, was offensichtlich Bürgermeister Volker Frede und der Siegerin Judith Boban Spaß bereitet.
Bild: Uwe Petersen

Halbmarathon-Sieger Mathas Simkus kommt mit Sohn zur Siegerehrung, was offensichtlich Bürgermeister Volker Frede und der Siegerin Judith Boban Spaß bereitet.

Auch Ettore Dallio und Verena Bröstl freuen sich über den Wein und ihren Sieg auf der 10-km-Strecke.
Bild: Uwe Petersen

Auch Ettore Dallio und Verena Bröstl freuen sich über den Wein und ihren Sieg auf der 10-km-Strecke.

Zu guter letzt werden auch die Walkingsieger über 10 km geehrt: Reinhard Bauer und Barbara Siepe-Brune.
Bild: Uwe Petersen

Zu guter letzt werden auch die Walkingsieger über 10 km geehrt: Reinhard Bauer und Barbara Siepe-Brune.

Ohne Helfer geht gar nichts. In den Tagen vor dem Lauf und direkt  hinterher hatten die Bauhofmitarbeiter wohl am meisten zu tun. Hier brechen sie gerade auf, um die letzten Streckenabschnitte abzusperren.
Bild: Uwe Petersen

Ohne Helfer geht gar nichts. In den Tagen vor dem Lauf und direkt hinterher hatten die Bauhofmitarbeiter wohl am meisten zu tun. Hier brechen sie gerade auf, um die letzten Streckenabschnitte abzusperren.

Selbstverständlich bekommen auch die Altersklassensieger im Halbmarathon ihr Fläschchen Wein.
Bild: Uwe Petersen

Selbstverständlich bekommen auch die Altersklassensieger im Halbmarathon ihr Fläschchen Wein.

Für alle Altersklassensieger - hier des Zehners - gibt es eine normale Flasche Hagnauer "Müller".
Bild: Uwe Petersen

Für alle Altersklassensieger - hier des Zehners - gibt es eine normale Flasche Hagnauer "Müller".

Walking-Sieger Sebastian Schmäh gratuliert seiner Mitsiegerin Sarah Langenstein, während Bürgermeister Volker Frede sein Mikro sucht.
Bild: Uwe Petersen

Walking-Sieger Sebastian Schmäh gratuliert seiner Mitsiegerin Sarah Langenstein, während Bürgermeister Volker Frede sein Mikro sucht.

Als Vierter war Beat Brändle der beste Schweizer auf der Langstrecke.
Bild: Uwe Petersen

Als Vierter war Beat Brändle der beste Schweizer auf der Langstrecke.

Und endlich ein jubelnder Zieleinläufer: Zwar "nur" Dritter in 1:24:36 freut sich Martin Maier über seine Spitzenleistung.
Bild: Uwe Petersen

Und endlich ein jubelnder Zieleinläufer: Zwar "nur" Dritter in 1:24:36 freut sich Martin Maier über seine Spitzenleistung.

Für die Sieger gibt es eine Magnum-Flasche Hagnauer Wein. Hier gratuliert Bürgermeister Volker Frede den Gewinnern des 5,7-km-Laufes Marie-Luise Heilig-Duventäster und Patrick Häuser.
Bild: Uwe Petersen

Für die Sieger gibt es eine Magnum-Flasche Hagnauer Wein. Hier gratuliert Bürgermeister Volker Frede den Gewinnern des 5,7-km-Laufes Marie-Luise Heilig-Duventäster und Patrick Häuser.

Und dann kommt der Sieger des Halbmarathons mit neuer Rekordzeit ins Ziel geschossen. Doch zum Lächeln ist ihm anscheinend nicht zumute.
Bild: Uwe Petersen

Und dann kommt der Sieger des Halbmarathons mit neuer Rekordzeit ins Ziel geschossen. Doch zum Lächeln ist ihm anscheinend nicht zumute.

Auch der Zweite Gregor Traub liegt noch 13 Sekunden unter der alten Bestmarke.
Bild: Uwe Petersen

Auch der Zweite Gregor Traub liegt noch 13 Sekunden unter der alten Bestmarke.

Die Siegerin der Walking-Kurzstrecke Sarah Langenstein sieht im Ziel noch recht frisch aus.
Bild: Uwe Petersen

Die Siegerin der Walking-Kurzstrecke Sarah Langenstein sieht im Ziel noch recht frisch aus.

Immer guter Dinge ist Lauf-Oldie Toni aus Salem, der hier zusammen mit Silvia Mayer ins Ziel einläuft.
Bild: Uwe Petersen

Immer guter Dinge ist Lauf-Oldie Toni aus Salem, der hier zusammen mit Silvia Mayer ins Ziel einläuft.

Mit einem strahlenden Lächeln beendet Annika Schulz ihren 10-km-Lauf: So viel Spaß kann Sport machen.
Bild: Uwe Petersen

Mit einem strahlenden Lächeln beendet Annika Schulz ihren 10-km-Lauf: So viel Spaß kann Sport machen.

Unter den 5,7--km-Läufern war auch die Bürgermeistergattin Mäggi Frede. Ihr Sohn Felix war für die Kamera zu schnell.
Bild: Uwe Petersen

Unter den 5,7--km-Läufern war auch die Bürgermeistergattin Mäggi Frede. Ihr Sohn Felix war für die Kamera zu schnell.

Die Walking-Gruppe vom Winzerhof Saupp geht gemeinsam über die Ziellinie.
Bild: Uwe Petersen

Die Walking-Gruppe vom Winzerhof Saupp geht gemeinsam über die Ziellinie.

Mit Schwung geht es nach dem obligatorischen Stempel in die nächste Runde.
Bild: Uwe Petersen

Mit Schwung geht es nach dem obligatorischen Stempel in die nächste Runde.

Manche brauchen noch die helfende Hand des Vaters.
Bild: Uwe Petersen

Manche brauchen noch die helfende Hand des Vaters.

Die Allerkleinste hat nicht nur ihre Mutter, sondern auch noch ihre Laufente dabei.
Bild: Uwe Petersen

Die Allerkleinste hat nicht nur ihre Mutter, sondern auch noch ihre Laufente dabei.

Doch beim Lauf selber stehen sie ihren älteren Vorbildern in nichts nach.
Bild: Uwe Petersen

Doch beim Lauf selber stehen sie ihren älteren Vorbildern in nichts nach.

Nach getaner Arbeit schmeckt eine Erfrischung doppelt gut.
Bild: Uwe Petersen

Nach getaner Arbeit schmeckt eine Erfrischung doppelt gut.

Schon nach 3 Sekunden sind die Kinder im Wettkampfmodus: Besser können es die Erwachsenen auch nicht.
Bild: Uwe Petersen

Schon nach 3 Sekunden sind die Kinder im Wettkampfmodus: Besser können es die Erwachsenen auch nicht.

Damit sich niemand bei seinen Runden verzählt, wird nach jedem Durchgang das Laufkärtchen gestempelt.
Bild: Uwe Petersen

Damit sich niemand bei seinen Runden verzählt, wird nach jedem Durchgang das Laufkärtchen gestempelt.

Die Bambini sind vor ihrem Start noch nicht ganz so konzentriert wie die Schüler.
Bild: Uwe Petersen

Die Bambini sind vor ihrem Start noch nicht ganz so konzentriert wie die Schüler.

Dabei kann es trotz dreier Helferinnen schon einmal zum Stau kommen, wenn viele Kinder gleichzeitig ihre Runde beenden.
Bild: Uwe Petersen

Dabei kann es trotz dreier Helferinnen schon einmal zum Stau kommen, wenn viele Kinder gleichzeitig ihre Runde beenden.

Josef Neumann (533) führt von Beginn an im 5,7-km-Lauf und wird am Ende mit 22:23 Minuten nur knapp hinter dem Sieger Zweiter.
Bild: Uwe Petersen

Josef Neumann (533) führt von Beginn an im 5,7-km-Lauf und wird am Ende mit 22:23 Minuten nur knapp hinter dem Sieger Zweiter.

Etwas müde wirkt Peter Losch (402) am Start des Zehners, kommt schließlich aber auf eine gute Zeit und Platz 23.
Bild: Uwe Petersen

Etwas müde wirkt Peter Losch (402) am Start des Zehners, kommt schließlich aber auf eine gute Zeit und Platz 23.

Engagiert geht diese Läuferin aus Bern auf die 10-km-Strecke.
Bild: Uwe Petersen

Engagiert geht diese Läuferin aus Bern auf die 10-km-Strecke.

Los geht's! Pünktlich um 10 Uhr starten die Schüler zu ihrem 20-minütigen Lauf rund um den Uferpark.
Bild: Uwe Petersen

Los geht's! Pünktlich um 10 Uhr starten die Schüler zu ihrem 20-minütigen Lauf rund um den Uferpark.

Der spätere Sieger über 5,7 km Patrick Häuser (510) hält sich beim Start noch zurück. Im Ziel drückt er den alten Streckenrekord von Bastian Ewald aus dem Jahr 2016 um ganze 0,2 Sekunden auf 22:04,0 Minuten.
Bild: Uwe Petersen

Der spätere Sieger über 5,7 km Patrick Häuser (510) hält sich beim Start noch zurück. Im Ziel drückt er den alten Streckenrekord von Bastian Ewald aus dem Jahr 2016 um ganze 0,2 Sekunden auf 22:04,0 Minuten.

Nach dem Start sieht es fast aus wie bei den Schülern. Doch hier gehen die Halbmarathonis auf die Strecke. Die schnellsten sollten nach weniger als 85 Minuten schon wieder im Ziel sein.
Bild: Uwe Petersen

Nach dem Start sieht es fast aus wie bei den Schülern. Doch hier gehen die Halbmarathonis auf die Strecke. Die schnellsten sollten nach weniger als 85 Minuten schon wieder im Ziel sein.

Fünf Minuten später warten auch die 10-km-Läufer auf den Startschuß. Mit über 100 Teilnehmern stellen sie die größte Gruppe.
Bild: Uwe Petersen

Fünf Minuten später warten auch die 10-km-Läufer auf den Startschuß. Mit über 100 Teilnehmern stellen sie die größte Gruppe.

Und dann geht es auch für sie auf die Strecke. Während die spätere Siegerin Verena Bröstl (347) von Beginn an vorne läuft, hält sich Sieger Ettore Dalio noch etwas zurück (hinter Nr. 369).
Bild: Uwe Petersen

Und dann geht es auch für sie auf die Strecke. Während die spätere Siegerin Verena Bröstl (347) von Beginn an vorne läuft, hält sich Sieger Ettore Dalio noch etwas zurück (hinter Nr. 369).

Beim 5,7-km-Lauf stehen auch viele Jugendliche am Start und mischen sich auch inder Ergebnisliste mitten unter die Erwachsenen.
Bild: Uwe Petersen

Beim 5,7-km-Lauf stehen auch viele Jugendliche am Start und mischen sich auch inder Ergebnisliste mitten unter die Erwachsenen.

Zu Beginn sehen die Läufer noch frisch aus. Harald Müller (4) sortiert sich mit einem guten 12. Platz genau zwischen den beiden besten Frauen ein.
Bild: Uwe Petersen

Zu Beginn sehen die Läufer noch frisch aus. Harald Müller (4) sortiert sich mit einem guten 12. Platz genau zwischen den beiden besten Frauen ein.

Dirigent Dominik Merk von der Musikkapelle Hagnau hatte seinen Dirigentenstab gegen ein Mikrofon ausgetauscht und betätigte sich als Ansager, DJ und Anfeurer.
Bild: Uwe Petersen

Dirigent Dominik Merk von der Musikkapelle Hagnau hatte seinen Dirigentenstab gegen ein Mikrofon ausgetauscht und betätigte sich als Ansager, DJ und Anfeurer.

Die beiden Köpfe der Organisation: Carolin Karrer ahnt noch nicht, dass Bürgermeister Volker Frede eine Überraschung für sie bereit hält.
Bild: Uwe Petersen

Die beiden Köpfe der Organisation: Carolin Karrer ahnt noch nicht, dass Bürgermeister Volker Frede eine Überraschung für sie bereit hält.

Damit hatte sie nicht gerechnet: Zum Abschied - denn Carolin Karrer verlässt Hagnau - erhält sie von Bürgermeister Volker Frede einen persönlichen Pokal als Dank für ihre Aufbauarbeit rund um den Seelauf.
Bild: Uwe Petersen

Damit hatte sie nicht gerechnet: Zum Abschied - denn Carolin Karrer verlässt Hagnau - erhält sie von Bürgermeister Volker Frede einen persönlichen Pokal als Dank für ihre Aufbauarbeit rund um den Seelauf.

Nicht nur Einzelläufer, sondern auch Gruppen nehmen am Seelauf teil. Die größte Gruppe kam diesmal aus der Schweiz: Der "Jogging Club Bern" stellte 17 Läufer und Walker in verschiedenen Kategorien.
Bild: Uwe Petersen

Nicht nur Einzelläufer, sondern auch Gruppen nehmen am Seelauf teil. Die größte Gruppe kam diesmal aus der Schweiz: Der "Jogging Club Bern" stellte 17 Läufer und Walker in verschiedenen Kategorien.

Als Gruppe trat auch der "Winzerhof Saupp" im Nordic-Walking an.
Bild: Uwe Petersen

Als Gruppe trat auch der "Winzerhof Saupp" im Nordic-Walking an.

Im Gwandhaus regieren die Mitarbeiterinnen der Tourist-Info und der Verwaltung, wie hier Irene Zeller und Yvonne Dimmeler bei der Ausgabe der Tüten mit Startnummern und kleinen Geschenken.
Bild: Uwe Petersen

Im Gwandhaus regieren die Mitarbeiterinnen der Tourist-Info und der Verwaltung, wie hier Irene Zeller und Yvonne Dimmeler bei der Ausgabe der Tüten mit Startnummern und kleinen Geschenken.

Den Nachmeldeschalter betreuen Isabel Joachim und Sarah Kunle.
Bild: Uwe Petersen

Den Nachmeldeschalter betreuen Isabel Joachim und Sarah Kunle.

Schließlich mußten Dutzende Tafeln am Weg eingeschlagen werden: Kilometeranzeigen, Richtungspfeile und Aufmunterungen.
Bild: Uwe Petersen

Schließlich mußten Dutzende Tafeln am Weg eingeschlagen werden: Kilometeranzeigen, Richtungspfeile und Aufmunterungen.

Neben dem Bauhof ist auch das Rote Kreuz vor Ort. Leider wurde es am Ende der Veranstaltung für eine Nasenverletzung gebraucht. Im Hintergrund ist der Wagen des technischen Organisators zu sehen, der für die Zeitnahme und die Ergebnislisten verantwortlich ist.
Bild: Uwe Petersen

Neben dem Bauhof ist auch das Rote Kreuz vor Ort. Leider wurde es am Ende der Veranstaltung für eine Nasenverletzung gebraucht. Im Hintergrund ist der Wagen des technischen Organisators zu sehen, der für die Zeitnahme und die Ergebnislisten verantwortlich ist.

Straßensperren und Richtungspfeiler weisen den Läufern den Weg. Die Stühle warten auf fleißige Helfer.
Bild: Uwe Petersen

Straßensperren und Richtungspfeiler weisen den Läufern den Weg. Die Stühle warten auf fleißige Helfer.

Auf Asphaltstrecken im Dorf und außerhalb zeigen Markierungen und eine Läufergraphik den Weg an. Auch hier war der Bauhof aktiv.
Bild: Uwe Petersen

Auf Asphaltstrecken im Dorf und außerhalb zeigen Markierungen und eine Läufergraphik den Weg an. Auch hier war der Bauhof aktiv.