In und um Hagnau
Alles aus Hagnau
Halbmarathon-Sieger Mathas Simkus kommt mit Sohn zur Siegerehrung, was offensichtlich Bürgermeister Volker Frede und der Siegerin Judith Boban Spaß bereitet.
Hagnau Streckenrekorde in Hagnau – Der Seelauf in Bildern
Offensichtlich hat sich die Verlegung des Seelaufs vom Nachmittag auf den Vormittag gelohnt: Es gab nicht nur keine Hitzeopfer, sondern auch noch vier Streckenrekorde. Die Altersspanne der Teilnehmer reichte von unter zwei Jahren bei den Bambini bis hin zum 79-jährigen Anton Harnau, der als „Toni aus Salem“ kaum einen Lauf am See auslässt. Den Halbmarathon gewannen zwei Friedrichshafener: Mathas Simkus bei den Herren, er legte mit 1:23:14 Stunden einen neuen Streckenrekord hin, und Judith Boban bei den Frauen, die für den Halbmarathon 1:33:20 benötigte.
Zum Dank für einen berührenden Vortrag über die "Madonna im Rosenhag und das Universum der Marienverehrung" überreicht Monika Baur vom katholischen Bildungswerk ein Weingeschenk der Wein-Sonderedition zur Ausstellung. Das Flaschenetikett ziert das von Meister Stefan gemalte Mariengesicht.
Hagnau Maria in Kunst und Glauben: Volkskundler Werner Metzger erhellt Werk von Stefan Lochner
Bei einem Vortrag spannt der Volkskundler Werner Mezger einen weiten Bogen von der Lochner-Madonna zur Mariensicht in der Kunstgeschichte. Zu Künstleridentität und Herkunft Stefan Lochners hält sich der Wissenschaftler zurück, schwärmt aber von dessen Werk "Mutter Gottes in der Rosenlaube". Die Ausstellung "Die Rätsel der Madonna" im Hagnauer Rathaus ist noch bis 28. Oktober zu sehen.
Neubau oder Ausbau der Bundesstraße 31? Darüber sind sich die Anrainergemeinden – darunter Meersburg, das hier zu sehen ist – uneins. Das Bild ist im Kalender "Bodensee 2018" von Manfred Grohe erschienen.
Hagnau/Meersburg Neubau oder Ausbau der Bundesstraße 31? Einigung auch nach Besuch von Landtagsabgeordneten nicht in Sicht
Landtagsabgeordnete der SPD haben sich einen Eindruck von der Verkehrssituation im Bodenseekreis verschafft. Verkehrsinitiativen aus Hagnau, Meersburg und Ittendorf bekamen die Gelegenheit, ihre Ideen für die Bundesstraße 31 zu präsentieren. Dabei wurde erneut klar, dass es eine prägende Sorge gibt, die die Bürger in den Gemeinden beschäftigt.