Die Kontrollen, die Ortspolizeibehörde der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Rechtsamt vornehmen werde, finden laut Mitteilung aus dem Rathaus auf die erneute Anordnung des Landes Baden-Württemberg hin statt. Wie bereits im Oktober weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass eine flächendeckende Kontrolle der rund 300 Gaststätten, Restaurants und Cafés nicht möglich sei. An Donnerstag und Freitag, 11. und 12. seien daher erneut stichprobenweise Überprüfungen geplant.

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Was gilt aktuell in der Gastronomie?

Seit vergangener Woche gilt die Warnstufe in Baden-Württemberg. In der Gastronomie bedeutet das, dass sich in geschlossenen Räumen nur Geimpfte, Genesene und Getestete mit einem gültigen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, aufhalten dürfen. Außer beim Essen und Trinken ist laut Stadt eine Maske zu tragen. Die Maskenpflicht gelte ebenso für das Bedienpersonal. Im Freien gilt ebenfalls die 3G-Regel, hier ist ein negativer Antigen-Schnelltest ausreichend, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

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Es muss ein Hygienekonzept vorhanden sein, das die Regelung vom Personenströmen und den Mindestabstand enthält, heißt es in dem Pressetext weiter. Die Kontaktdaten der Gäste – dazu gehören Vor- und Nachname, Anschrift, Datum, Zeitraum der Anwesenheit und, sofern vorhanden, Telefonnummer – müssen dokumentiert werden. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf die Einrichtung nicht betreten. Die Gastronomen müssen beim Betreten der Gaststätte die Genesenen-, Geimpften- und Getesteten-Nachweise kontrollieren.

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Sollte die Alarmstufe erreicht werden, muss in geschlossenen Räumen die 2G-Regel eingehalten werden: Wer nicht geimpft oder genesen ist, darf dann die Einrichtung nicht mehr betreten. Im Freien gilt weiterhin die 3G-Regel, wobei hier ein negativer PCR-Test erforderlich ist.