Gleich beim Wurzacher Tor liegt das Strand- und Freibad, eine Kombination aus Naturstrand mit Stegen und Sprungturm und – falls der See zu kalt ist – beheizten Pools mit Rutschen und allem, was Spaß macht. Hier kann man es aushalten, zumal Bad Waldsee von den Sonnenstunden her als „Sonnenreichster Kurort Deutschlands“ gilt.

Der historische Stadtkern strahlt wie aus dem Bilderbuch. Das prachtvolle gotische Rathaus bildet mit Spital und Kornhaus ein wunderbares Ensemble mit hübschen Freiluft-Gastronomien. Zweiter Platz ist die Hochstatt: Hier ist Wochenmarkt, hier trifft man die Waldseer, wenn sie bei Kaffee und Weizenbier vor dem „Czardas“ sitzen.

Flanieren in der Fußgängerzone oder Besuch im Spätzlemuseum

Der Großteil der Innenstadt ist Fußgängerzone oder verkehrsberuhigt, man kann in aller Ruhe flanieren. Durch die Geschäfte in der Ravensburger Straße etwa oder zum malerischen Wurzacher Tor. Im Torturm präsentiert das Spätzlemuseum die Geschichte der schwäbischen Nudel. Bad Waldsee generell ist für gute Gastronomie bekannt: In der Innenstadt isst man gut im „Grünen Baum“, im „Kreuz“ bei der Stiftskirche und im „Haus am Stadtsee“ mit seiner großen Seeterrasse.

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Kletterpark, Wildgehege und Reiseträume im Erwin-Hymer-Museum

Im Abenteuer-Kletterpark auf dem Tannenbühl können Familien hoch über dem Waldboden und durch die Bäume balancieren. Zweite Attraktion am Tannenbühl sind die Wildgehege mit Hirschen, Rotwild und Wildschweinen. Und wenn‘s mal regnet: Das Erwin-Hymer-Museum bietet Reiseträume auf zwei riesigen Etagen. Von der Alpen-Begeisterung der Luis-Trenker-Ära rollt die Schau thematisch nach „Bella Italia“, dem Sehnsuchtsland der 50er- und 60er-Jahre, zu den VW-Bus-Touren bis Katmandu, zum Surfen an den Atlantik, zum Nordkap und durch Nordamerika.

Dazu gibt es Fotostationen, die richtig Spaß machen: kostümiert vor Kulissen von Venedig bis Death Valley; die Schnappschüsse gibt‘s als Postkarten-Souvenir am Ausgang.

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