Los geht‘s mit der „Zutatenliste“ für die Alltagsmaske. Für den SÜDKURIER hat sich Christine Heimpel, Grünen-Gemeinderätin in Friedrichshafen, an die Nähmaschine gesetzt.

Video: Lena Reiner
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Wenn wir uns alle Bestandteile des Behelfs-Mund-Nasen-Schutz zurechtgelegt haben und der Stoff zurechtgeschnitten ist, kommen die Stecknadeln zum Einsatz.

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So entsteht kein lustiger Knubbel

Damit hat die Maske schon ihre grobe Form angenommen. Damit auf Nasenhöhe kein lustiger Knubbel entsteht, folgt direkt ein weiterer Schritt.

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Mit einer einfachen Stoffschere oder aber einer gezackten Stoffschere werden die Kanten nun vorsichtig abgerundet.

Bild: Lena Reiner

Die so sauber zusammengenähten und abgerundeten Stoffteile werden nun einmal umgekrempelt, so dass die schöne Seite sichtbar wird.

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Zu guter Letzt geht es ans Annähen der Bänder zum Binden oder der Gummiringe. Hierfür sollten die Bänder zunächst lediglich festgesteckt werden, um die benötigte Länge abzumessen.

Fast geschafft: Bänder der Wahl (Gummi, Schnürsenkel, Kordeln) anstecken und die Länge kontrollieren (am besten am Kopf des Trägers oder der Trägerin).
Fast geschafft: Bänder der Wahl (Gummi, Schnürsenkel, Kordeln) anstecken und die Länge kontrollieren (am besten am Kopf des Trägers oder der Trägerin). | Bild: Lena Reiner

Je nach Dicke und Beschaffenheit des Materials ist etwas mehr oder weniger Länge für eine Schleife nötig. Hier eignen sich Schnürsenkel, Kordeln, dicke Wollbänder, weiche Seidenbänder. Es lohnt sich ein Blick in die Bastelschublade.

Zu guter Letzt die Bänder annähen.
Zu guter Letzt die Bänder annähen. | Bild: Lena Reiner

Festnähen und: fertig ist die Maske, die durch die unterschiedlichen verarbeiteten Stoffe und ihren zwei unterschiedlichen Farben ganz einfach dem Outfit angepasst werden kann.

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