Otto Preiss, Technikvorstand (CTO) und Chief Operating Officer (COO) von Rolls-Royce Power Systems (RRPS), verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. April 2023. Darüber informiert RRPS in einem Pressetext. Demnach nahm der Aufsichtsrat von Rolls-Royce Power Systems diese Entscheidung in seiner Sitzung am vergangenen Freitag zur Kenntnis.

Künftig dreiköpfiges Vorstandsteam

Daraus ergibt sich, dass der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce ab dem 1. Mai 2023 von einem dreiköpfigen Vorstandsteam geführt wird, teilt das Unternehmen weiter mit: von Jörg Stratmann (CEO und Vorsitzender),Thelse Godewerth (CPO) und Andreas Strecker (CFO). Über den Geschäftsverteilungsplan für den Vorstand werde der Aufsichtsrat bis zum Ausscheiden von Otto Preiss entscheiden.

„Der Zeitpunkt für eine persönliche Veränderung ist jetzt der richtige“, begründet Preiss in dem Pressetext seinen Weggang. Das Führungsteam habe in den vergangenen drei Jahren gemeinsam mit vielen Kollegen eine „stolze Leistung erbracht. Trotz Covid-Pandemie und dem daraus resultierenden herausfordernden Marktumfeld waren wir immer lieferfähig und haben seitdem unser Produktionsvolumen wieder auf oder über das Niveau vor der Pandemie gebracht.“

Preiss sieht Power Systems gut aufgestellt

Power Systems sei gut aufgestellt und könne mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Preiss betont, er werde bis zum Ablauf seines Vertrages seine Funktionen „in bester Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Kunden und Partnern sowie in unseren gut aufgestellten Teams ausüben“.

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Jasmin Staiblin, Aufsichtsratsvorsitzende der Rolls-Royce Power Systems AG, hebt seinen Beitrag bei der Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Power Systems zu einem Anbieter integrierter und klimaschonender Lösungen für Antrieb und Energie hervor. „Otto Preiss hat mit seiner Technologieexpertise und Industrieerfahrung sowohl in der Produktentwicklung als auch in den Produktionswerken wichtige Weichen in Richtung Zukunftsfähigkeit gestellt.“