Passanten machten am vergangenen Wochenende im Häfler Hafenbecken einen grausamen Fund: Eine Leiche trieb im Bereich der Uferstraße im Wasser. Was war dort passiert?

Wie die Polizei auf Anfrage erklärt, haben die Ermittlungen der Polizei – insbesondere die Leichenschau mit einem Arzt – „keine Anhaltspunkte auf eine Fremdeinwirkung oder eine strafbare Handlung ergeben“. Die Ermittlungen würden darauf hindeuten, dass der Mann im Yachthafen auf einem Steg unterwegs war und nach einem Sturz oder infolge einer medizinischen Ursache ins Wasser fiel und starb.

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Der 68 Jahre alte Mann stammte aus dem Kreis Ravensburg. Sein Leichnam wurde nicht obduziert. Eine Obduktion werde lediglich dann beantragt, wenn ein Fremdverschulden in Betracht komme. In diesem Fall gebe es keine Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter, erklärt das Polizeipräsidium Ravensburg.