Bereits ab Sonntag schränkt die Katamaran-Reederei einer Pressemitteilung zufolge den Fahrbetrieb bis auf Weiteres ein. Erhalten bleibe der Stundenfahrplan zu den Stoßzeiten morgens und nachmittags. An den Randzeiten und am Samstag fahre der Katamaran jedoch nur noch zweistündlich.

An den Sonn- und Feiertagen bleiben die Katamarane den Angaben zufolge vorerst komplett im Hafen. Man reagiere damit auf „deutlich gesunkene Fahrgastzahlen infolge der Corona-Einschränkungen“, heißt es in dem Pressetext weiter. Diese seien um rund 50 Prozent gegenüber November 2019 zurückgegangen.

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Was bedeuten die Einschränkungen für Pendler?

Ab Montag, 6. Dezember fahre der Katamaran montags bis freitags an Werktagen von 10 bis 15 Uhr im Zwei-Stunden-Takt. Im Berufsverkehr, zwischen 6 und 9 beziehungsweise 16 und 19 Uhr bleibe der Stundentakt erhalten. In den Weihnachtsferien vom 23. Dezember bis 9. Januar seien die Katamarane ausschließlich im Zwei-Stunden-Takt unterwegs. Die schnelle Verbindung starte dann montags bis freitags in Konstanz um 7 Uhr und in Friedrichshafen um 6 Uhr. Samstags finde die erste Fahrt jeweils zwei Stunden später statt.

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Wie die Reederei weiter mitteilt, werde auch das Gastroangebot stark eingeschränkt, lediglich auf den Katamaranen von 10 bis 15 Uhr soll es bestehen bleiben.

Reederei-Geschäftsführer Christoph Witte bedauert laut der Mitteilung die Einschränkungen: „Aber den Katamaran-Verkehr im vollen Umfang für nur wenige Fahrgäste aufrecht zu erhalten, ist weder wirtschaftlich noch ökologisch vertretbar.“ Wichtig sei ihnen, den Verkehr zu den Stoßzeiten für die Pendler aufrechtzuerhalten.

Informationen zum Fahrplan gibt es auf der Webseite der Reederei.