Grund für die Verlängerung des generellen Besuchsverbots sind einer Mitteilung des Klinikverbunds zufolge die hohen Corona-Infektionszahlen und die verzögerte Auslieferung der Impfstoffe in Baden-Württemberg.

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In Ausnahmefällen ist eine FFP-2-Maske für Besucher Pflicht

Besuche bei Patienten sind laut MCB bis Ende Januar nicht möglich – abgesehen von wenigen Ausnahmen. Diese betreffen den Angaben zufolge die Begleitung werdender Mütter im Kreißsaal durch einen Partner sowie die Begleitung besonders hilfsbedürftiger Patienten. Sterbende Patienten können von jeweils einer Person für maximal eine Stunde besucht werden, heißt es weiter. Besucher unter 14 Jahren oder mit grippeähnlichen Symptomen erhalten keinen Einlass.

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Alle Besucher müssen eine FFP-2-Maske tragen, auch wenn sie im Zimmer der Patienten angekommen sind, teilt der MCB weiter mit. Dies diene dem Schutz der Patienten, der Mitarbeiter und der Besucher selbst. Händedesinfektion und das Anlegen von Schutzkleidung im besonderen Fall seien eine Selbstverständlichkeit.

Patienten müssen vor geplantem Eingriff in Klinik Tettnang negativen PCR-Test vorlegen

Die Klinik Tettnang wird dem MCB zufolge Mitte Januar Schritt für Schritt wieder zum Normalbetrieb zurückkehren. Aufgrund des Corona-Ausbruchsgeschehens in der Klinik im Dezember und den aktuellen Entwicklungen sei entschieden worden, dass alle elektiven Patienten, die zu einem geplanten Eingriff mit anschließendem stationären Aufenthalt in die Klinik kommen, einen negativen PRC-Test mitbringen müssen. Dieser Test darf nicht älter als 48 Stunden sind, teilt der MCB weiter mit. „Alle weiteren Details erfahren die Patienten von ihrem Operateur.“

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„Wir gehen damit weit über die geforderten Richtlinien hinaus“, wird MCB-Geschäftsführerin Margita Geiger in dem Pressetext zitiert, „weil wir alles dafür tun, die Klinik Tettnang langfristig Corona-frei zu halten.“