„Wir laden insgesamt 16 SÜDKURIER-Abonnenten ein, uns am 4. Juni zu besuchen.“ Das kündigt Andreas Strobel, Hoteldirektor des Hotel-Restaurants Lukullum in Friedrichshafen an. Denn nach gut zwei Jahren Bauzeit ist das neue Gastgewerbe an der Friedrichstraße 21 beinahe fertig. Das Restaurant hat bereits am 14. Mai geöffnet und auch einige der 87 Hotelzimmer sind bereits bezogen. Geschlossen ist allerdings noch die Skybar, von der die Gäste einen weiten Blick über den Bodensee haben werden.

Fast fertig aber noch mit etwas Baugerät vor dem Eingang: Das Lukullum an der Friedrichstraße hat zum Teil bereits geöffnet. Die Skybar ...
Fast fertig aber noch mit etwas Baugerät vor dem Eingang: Das Lukullum an der Friedrichstraße hat zum Teil bereits geöffnet. Die Skybar im vierten Obergeschoss ist allerdings noch nicht ganz fertiggestellt. | Bild: Benjamin Schmidt

Event für Abonnenten

In Kooperation mit den SÜDKURIER verlost der Betrieb zweimal acht Karten zu einem exklusiven Event: Am Samstag, 4. Juni um 14 Uhr zeigt Andreas Strobel Abonnenten das Restaurant, den Biergarten sowie die Hotelzimmer des Lukullum. Auch einen Blick hinter die Kulissen des Gastbetriebs will er gewähren. Zudem sollen die Gewinner des Ausschreibens die bislang noch geschlossenen Skybar besichtigen können. „Anschließend laden wir Sie auf einen Prosecco und leckere Häppchen ein“, so Strobel.

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Unten im Restaurant ist der Großteil der Arbeiten bereits abgeschlossen.
Unten im Restaurant ist der Großteil der Arbeiten bereits abgeschlossen. | Bild: Benjamin Schmidt

„Seitdem das Restaurant am 14. Mai geöffnet hat, ist das Interesse daran groß“, berichtet der Direktor. „Es kommen viele Häfler, viele Stammgäste aus früheren Zeiten“, sagt er. „Wir erhalten sehr viel positive Resonanz und auch Glückwünsche.“ Das, so Strobel, habe er nicht erwartet. Es scheine so, also ob die Menschen in Friedrichshafen nach Corona-Pandemie umso erfreuter darüber seien, dass ein neuer Gastronomie-Betrieb in der Stadt eröffne.

Schon im Jahr 2015 haben Strobel und sein Partner Alexander Stadler das Restaurant an der Friedrichstraße übernommen. In der Folgezeit erwarb Stadler das Gebäude. Dann, im Februar 2020, schlossen sie das alte Haus, es wurde abgerissen. Nun, nach zwei über zwei Jahren Bauzeit, wird zwar noch an einigen Ecken und Enden gearbeitet, doch im Großen und Ganzen ist das Projekt vollzogen.

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„Wir haben auch bereits einige der Zimmer vermietet“, freut sich Strobel. Allerdings sei er bei der Werbung hierfür noch vorsichtig. „Mit den aktuellen Herausforderungen haben wir natürlich auch zu kämpfen.“ Was er damit meint, sind hohe Preise für Baustoffe oder auch teils schwer verfügbare Handwerker. Er will vermeiden, dass bereits reservierte Räume entgegen der Planung nicht fertig werden.

Die Zeppelinstube aus dem alten Lukullum wurde zwei Jahre lang eingelagert.
Die Zeppelinstube aus dem alten Lukullum wurde zwei Jahre lang eingelagert. | Bild: Benjamin Schmidt

Moderne Ausstattung und etwas Tradition

Insgesamt wirkt das gesamte Gebäude sehr modern. Gedeckte Farben, Holz und elegantes Interieur dominieren die Ausstattung. Aber auch Spuren von früher haben es in das neue Lukullum geschafft: Die Zeppelinstube des alten Restaurants wurde zwei Jahre lang eingelagert – und steht nun wieder im Erdgeschoss des Hauses. Der Raum wurde ergänzt durch Malereien, die an die Geschichte der Friedrichshafens und an den berühmten Grafen Zeppelin erinnern.

Billig war das alles sicherlich nicht. Doch wie viel der gesamte Neubau gekostet hat, darüber schweigt Strobel. „Dazu äußern wir uns nicht“, sagt er mit einem vorsichtigen Lächeln. Dann ergänzt er – mit ernster Miene: „Es lastet Druck, massiver Druck auf unseren Schultern.“

Verantwortung tragen Strobel und seine Partner nicht nur für sich selbst. „Wir haben hier im Haus etwa 60 Angestellte“, berichtet er. Der Löwenanteil des Teams sei im Service des Restaurants tätig. „Jeden Abend beschäftigten wir etwa 20 Leute.“ Es sei ein sehr bunter Trupp sagt Strobel nicht ohne Stolz: „Bei uns herrscht Multi-Kulti.“ Aus über zehn Nationen stammen seine Mitarbeiter.

Auch Teile des Biergartens sind schon geöffnet. Künftig soll er noch erweitert werden. Über den Köpfen der Gäste soll Bewuchs für ...
Auch Teile des Biergartens sind schon geöffnet. Künftig soll er noch erweitert werden. Über den Köpfen der Gäste soll Bewuchs für Schatten und Flair sorgen. | Bild: Benjamin Schmidt

Blick in die Skybar

Dann will Andreas Strobel aber noch die Zimmer des Hotels und die Skybar zeigen. Deswegen führt er vom vom Erdgeschoss des Hauses über einen der drei Aufzüge hoch in die oberen Etagen. Stolz präsentiert er die modernen Räume. Oben im vierten Obergeschoss, arbeiten noch die Handwerker.

„Bis zur Eröffnung der Skybar wird es noch fünf bis sechs Wochen dauern“, vermutet Andreas Strobel. Dann soll die Bar das Pendant im Haus zum Restaurant sein. „Unten geht es in erster Linie um Essen und wir servieren Getränke dazu. Oben geht es vornehmlich um leckere Drinks. Bevor es soweit ist, können SÜDKURIER-Abonnenten schon mal einen Blick auf die Skybar werfen. So viel sei schon mal verraten: Der Ausblick von oben lohnt sich.

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