Wie die Polizei informiert, hatte der Täter den Radlader wohl zuvor von einer Baustelle in der Paulinenstraße gestohlen. Nachdem er damit die Frontscheibe des Juweliers gerammt hatte, wurde er von Zeugen dabei beobachtet, wie er diversen Schmuck aus der Auslage, nach Polizeiangaben überwiegend Ketten und Ringe, zusammenraffte und zu Fuß Richtung Schanzstraße flüchtete. Bei dem Diebesgut soll es sich vorwiegend um eher geringwertige Schmuckattrappen handeln.

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Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief zunächst ergebnislos, informiert die Polizei weiter. Durch den Einbruch sei an der Scheibe aus Sicherheitsglas ein Schaden von etwa 50 000 Euro entstanden.

Radlader vor dem Einbruch wohl in der Innenstadt unterwegs

Bereits etwa 45 Minuten vor dem Einbruch soll mutmaßlich derselbe Radlader in der Innenstadt aufgefallen sein, wie er die Wilhelmstraße aus Richtung Karlstraße befuhr und in die Eugen-Bolz-Straße abbog, möglicherweise als Vorbereitung auf die spätere Tat, wie die Polizei in ihrem Pressetext schreibt.

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Der Täter werde in beiden Fällen als etwa 25 bis 30 Jahre alt und schlank, mit dunklen kurzen Haaren und dunkel bekleidet beschrieben. Eventuell soll er eine graue Jacke mit einem Aufdruck auf der Vorderseite getragen haben.

Die Ermittlungen dauern laut Polizei an.