Eine steife Brise aus Süd-West sorgte dafür, dass die Wellen gegen die Friedrichshafener Hafenmole gedrückt wurden. Manchmal reichte die Gischt bis auf die Uferpromenade. Was zunächst nach einem Wasserrohrbruch aussah, entpuppte sich schlicht als ablaufendes Bodenseewasser.

Video: Andreas Ambosius

Bei dem kräftigen Wind blieben zwar viele Café-Stühle leer, dafür zückten viele Passanten ihre Handys, um die tolle Atmosphäre einzufangen. Wer sich allerdings zu weit vor an die Ufermauer wagte, riskierte eine kleine Dusche. Aber alles kein Problem bei den angenehmen Lufttemperaturen von bis zu 24 Grad Celsius.

Freizeitkapitäne wagten sich nicht viele auf den Bodensee, auch der Katamaran-Verkehr wurde am Nachmittag eingestellt.

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Offenbar kein Problem mit dem Wellengang hatte dagegen ein Schwan, der unweit seines Nests tapfer gegen die Brandung anschwamm.

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