Großes Polizeiaufgebot rund um das Graf-Zeppelin-Haus am Mittwoch. Der Grund: Die Bundeskanzlerin hatte sich angekündigt.

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Bild: Mommsen, Kerstin

Auch auf dem See patrouillierten die Polizeischiffe.

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Drinnen im GZH bereiteten sich die 800 Teilnehmer auf die 11. Maritime Konferenz vor.

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Auch Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann war gekommen – hier im Gespräch mit Oberbürgermeister Andreas Brand (links), Landrat Lothar Wölfle (2. von rechts).

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Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand war gemeinsam mit Landrat Lothar Wölfle Gastgeber der Konferenz.

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Kurz bevor die Konferenz offiziell losging, erreichte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann das Graf-Zeppelin-Haus.

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In seiner Rede vor dem Plenum mahnt Winfried Kretschmann zu mehr Nachhaltigkeit in der Schifffahrt. Er mahnte die Vertreter der Branche aber auch zu schnellen Innovationen in Sachen Klimaschutz. „Das Artensterben und der Klimawandel, das sind die beiden großen Lebensfragen der Menschheit geworden. Wenn wir den Kurs nicht ändern, werden wir in bald schon in stürmische Zeiten kommen“, sagte Kretschmann.

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Vor dem Tagungsort demonstrierten Schüler der Fridays-For-Future-Bewegung.

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Auch sie forderten von der Schifffahrts-Industrie mehr Nachhaltigkeit und vor allem Unterstützung bei dem Ziel, mehr für den Klimaschutz zu tun.

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Kurz vor 15 Uhr hielt Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand seine Rede vor den Tagungsteilnehmern.

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Doch er musste sie abbrechen, weil die Ankunft der Bundeskanzlerin anstand. Sie wurde vom Flughafen direkt vor das GZH gefahren – direkt am Bodensee.

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Gruppenbild mit Dame:

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Anschließend hielt sie die Eröffnungsrede der Konferenz.

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Um gleich danach wieder gen Berlin abzureisen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann nahm sich die Zeit, um auch mit Andreas Schell, Vorstandsvorsitzendem von Rolls Royce Power Systems ein Schwätzchen zu halten.

Andreas Schell trifft Ministerpräsident Kretschmann.
Andreas Schell trifft Ministerpräsident Kretschmann. | Bild: Fotograf: Robert Hack

Sie diskutierten am Stand des Forschungsprojekts MethQuest, wie die Energiewende mit Hilfe alternativer Kraftstoffe gelingen kann. Bei MethQuest untersuchen 28 Partner, wie Technologien und Lösungen entwickelt werden können, um mit Solar- und Windenergie synthetische gasförmige und flüssige Kraftstoffe herzustellen. Einer der führenden Partner ist die Rolls-Royce-Tochtergesellschaft MTU Friedrichshafen.

Aber auch Vertreter der Marine bekamen Besuch vom Ministerpräsidenten.

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Die Tagungsteilnehmer ließen es sich in den Pausen gut gehen – für die Verpflegung war bestens gesorgt.

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