Wassenbergs Vertrag war erst im März bis Ende 2022 verlängert worden. Wie Rolls-Royce Power Systems am Montag mitteilte, hat er den Aufsichtsrat gebeten, ihn aus privaten Gründen mit Wirkung zum 15. April von seinem Vorstandsamt zu entbinden.

„Wir bedauern diesen Schritt sehr", wird der Aufsichtsratsvorsitzende Axel Arendt in dem Pressetext zitiert. "Wir danken Marcus A. Wassenberg ausdrücklich für seinen Beitrag bei der wirtschaftlichen und strategischen Weiterentwicklung von Rolls-Royce Power Systems. Die erfolgreiche Transformation des Unternehmens, die sich nicht zuletzt im abgelaufenen Rekordjahr 2018 widerspiegele, sei eng mit Wassenbergs Wirken in den vergangenen fünf Jahren verbunden.

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"Er hat als Vorstand maßgeblich das Programm RRPS 2018, die Entwicklung der Strategie PS 2030 und die gemeinsam mit Betriebsrat und Gewerkschaft IG Metall ausgehandelte Standort- und Beschäftigungssicherung mitgeprägt", so Arendt.

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