Die Aussicht von der Terrasse am Wasserwerk auf See und Berge ist fantastisch, auch wenn die Plattform selbst wenig einladend wirkt. Strandbadbesuchern steht sie auch offen, wird aber nur selten genutzt. Kein Wunder: Man bezahlt Eintritt, um zu baden.

Dass die Stadt den öffentlich zugänglichen Teil ungenutzt verrotten lässt, weil vor Jahren Leute in Partylaune Flaschen, Müll und Essenreste über die Brüstung geschmissen haben, kann man als Begründung nur schwerlich so stehen lassen.

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Oder will die Stadt diverse Spielplätze oder die Uferpromenade am östlichen Ende schließen, weil auch hier viele nach nächtlichen Feierstunden ihren Dreck liegen lassen? Solch ein Handeln wäre ein Armutszeugnis. Am Geld kann's aber nicht liegen.