Nur wenige Schritte bis zum Blick auf See und Alpen

Der Weg, der über den Schlosshafensteg zum Rondell führt, ist ideal für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind. Er ist nicht zu lang und selbst mit dem Rollator gut zu bewältigen. Parkplätze gibt es genügend im Parkhaus des nahe gelegenen Graf-Zeppelin-Haus. Hinten am Rondell laden neun sonnige Ruhebänke mit Blick auf See und Alpen zum Verweilen ein. Informationstafeln zu Steg, Flora und Fauna, sorgen zudem für Kurzweil. (afr)

Bild: Andrea Fritz

Dem sanften Plätschern der Rotach lauschen

Es muss nicht immer der See sein! Auch an seinen Zuflüssen lässt es sich prima durchatmen. Zwischen Jugendherberge und Ravensburger Straße gibt es beidseits der Rotach Fußwege, die genug Raum dafür lassen, mit Abstand aneinander vorbei zu spazieren. Früh am Morgen ist hier ohnehin kaum jemand unterwegs. Zurück zum Ausgangspunkt ist es dank der Brücken nie weit. Wer will, kann aber auch mehrere Runden drehen. (böm)

Bild: Christina Bömelburg

Frischluft tanken im Seewald

Ob von Kitzenwiese, Campingplatz oder Ravensburger Straße aus: Der Seewald bietet kilometerlange Wege für jeden Geschmack. Spaziergänger finden hier Laub- und Nadelwald, junge Triebe und ehrwürdige Baumriesen, lustige Bäche und geheimnisvolle Tümpel. Ein gut gepflegtes Wegenetz erlaubt den kleinen Bummel ebenso wie ausgedehnte Runden und neben zahlreichen Vögeln warten schon die ersten Frühlingsboten. (cor)

Bild: Corinna Raupach

Ruhe und Natur im Eriskircher Ried

Zu einem schönen Spaziergang lädt das Eriskircher Ried mit seinem gut ausgebauten Wegenetz ein. Zwischen Rotach- und Schussenmündung bietet es genügend Platz für Jogger, Familien mit Kinderwagen und Spaziergänger. Hier findet man Ruhe, kann dem Vogelgezwitscher lauschen und auf einer der vielen Bänke durchatmen. Einen schönen Blick auf den Bodensee bieten außerdem zwei Beobachtungsplattformen. (rac)

Bild: Claudia Wörner

Spazieren oder direkt eine Runde Squatjumps

Wer nicht nur Durchschnaufen mag, sondern auch ein paar Muskeln aufbauen, ist hier im Riedlewald richtig. Einige der Stationen des Trimm-Dich-Pfads sind ganz ohne Handkontakt umsetzbar. So sind die sportlichen Übungen ein guter Ersatz für das aktuell ausfallende Training im Fitnessstudio oder Sportverein. Auf den Betonblöcken können mit sogenannten Squatjumps die Bein- und Gesäßmuskulatur trainiert werden. Ein weiterer Trimm-Dich-Pfad befindet sich in Immenstaad in der Nähe des Abenteuerparks. (lre)

Bild: Lena Reiner

Viel Abwechslung auf überschaubarer Strecke

Vom Dorfgemeinschaftshaus Schnetzenhausen aus führt ein schöner Weg vorbei an Wiesen mit Rindern und Alpakas, durch den Wald und schließlich an einer weiten Feuchtwiese entlang, auf der zur Zeit sogar Schafe weiden. Dafür den Riedweg nach Norden nehmen, hinter der Brücke unter dem Teilstück der B 31 links halten und kurz vor dem „Haus am Wald“ in den Wald einbiegen. Zurück bei der Brücke warten links ein Aussichtspunkt und eine Birkenallee. (cor)

Bild: Corinna Raupach

Im Rausch der Farben

Von der Schlosskirche in Friedrichshafen bis an den Sandstrand in Fischbach lässt sich beinahe ununterbrochen das Seeufer genießen. Bietet der Königsweg grün gerahmte Ausblicke, so liegt dem Spaziergänger – nach einem kurzen Schlenker durch das Seemooser Wäldchen – am neuen Uferweg unterhalb der MTU der See ganz unverstellt zu Füßen. Besonders schön beim Sonnenuntergang. (abe)

Bild: Anette Bengelsdorf

Mit oder ohne Hund ein Ort zum Entspannen

Den See und die Ruhe genießen kann man bei einem Spaziergang vom Immenstaader Hallenbad Aquastaad in Richtung Hagnau. Um die Mittagszeit ist kaum etwas los und auch der Hund kommt dabei auf seine Kosten. Auf dem Weg zum Seeufer geht es am Kneipbecken entlang, das erst im Sommer wieder mit Wasser gefüllt ist. Weiter der Nase nach gelangt man an eine grüne Bank. Hier führt ein kleiner Weg direkt zum Bodenseeufer. Die Strecke dauert zu Fuß etwa 20 bis 30 Minuten, je nach Lauftempo. (lip)

Bild: Mona Lippisch

Lesertipps: Auch hier lässt es sich prima durchatmen

Melanie Raßmann von der Tourist-Information Ailingen schlägt einen Spaziergang zur Haldenbergkapelle vor. „Kombinieren lässt sich der Besuch auf den Haldenberg natürlich super mit einem Abstecher durch die Obstanlagen auf den Horach, den höchsten Punkt der Stadt“, schlägt sie vor. „Ganz toll ist von dort aus der Blick auf den Haldenberg.“

Bild: Tia Raßmann

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