In und um Friedrichshafen
Erzieherin Madeline Wagner zeigt der dreijährigen Mila, worauf sie beim Hämmern achten muss.
Friedrichshafen-Kluftern Kinder erleben den Wald als Spielzimmer und Vesperecke
Hier findet der Alltag draußen statt: Am 1. September hat der Waldkindergarten in Häfler Ortsteil Kluftern eröffnet. Die Kinder sollen hier Kreativität und Achtung vor der Natur erleben. Sie spielen und vespern im Freien, sie haben einen "Pipiplatz" und eine Händewaschstelle. Betrieben wird die Einrichtung von der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die Spielgruppe im Kindergarten ist bereits voll, im normalen Kindergarten sind noch Plätze frei.
Alles aus Friedrichshafen
Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Sönke Wittnebel proben die Chöre der Schlosskirche in St. Verena.
Friedrichshafen Chöre der Schlosskirche und vier Musikschulorchester aus drei Ländern im Konzert
In einer Hütte im Allgäu wollen sie für die beiden Konzerte am 2. und 3. November proben: vier Chöre der Schlosskirchengemeinde Friedrichshafen und Orchestern von Musikschulen aus Lettland, Estland, Brandenburg und Meckenbeuren. Zusammen bringen sie Ralf Grösslers "Symphonische Rhapsodie: Our Father In Heaven" auf die Bühne, einmal in Immenstaad, dann in Kehlen.
Die umweltfreundliche Aidanova bei der Taufe in Papenburg am 31. August 2018. Am 15. November wird sie erstmals in Hamburg Passagiere aufnehmen. Rund 2500 Kabinen bieten viel Platz. Gebaut wurde das Schiff in der Meyer-Werft in Papenburg.
Friedrichshafen/Hamburg Erstes umweltfreundliches Kreuzfahrtschiff fährt mit Zeppelin-Motoren
Zeppelin Power Systems beliefert die Aida-Flotte mit einem neuen Antriebssystem, das mit Flüssiggas (LNG) betrieben wird. Das neue Flagschiff der Aida Cruises, die Aidanova, wird ab November das erste Schiff sein, das mit dieser Technik auf den Weltmeeren unterwegs ist, statt mit Schweröl oder Diesel. Sechs weitere Aida-Schiffe sollen bis 2023 von dem Friedrichshafener Unternehmen mit der sauberen Technik ausgerüstet werden.
Friedrichshafen/Ravensburg Opfer spricht im Prozess gegen geflohenen Mörder von Todesangst
Er hatte einen Haftausflug nach Friedrichshafen genutzt, um zu fliehen, und irrte drei Tage durch Friedrichshafen. Dabei würgte und bedrohte er eine junge Frau und versuchte eine weitere Frau aus ihrem Auto zu zerren. Daher steht der verurteilte Mörder jetzt wegen schweren Raubes, räuberischen Angriffs und versuchter Erpressung erneut vor Gericht. Ihm droht die Sicherungsverwahrung.